Am Mittwoch, 24. März 2010 14:28 schrieb Tobias Wendorff: > [email protected] schrieb: > > Handelt es sich um einen Gebäudekomplex mit einer Reihe von Hausnummern, > > kann man eine Adressinterpolation verwenden (Beispiele gibt es etwa im > > Kreuzviertel). > > Ich persönlich würde von der Adressinterpolation absehen. Das klappt > nur, wenn die Häuser exakt gleich groß sind. > > > Meiner Meinung nach hat die Hausnummer nichts mit dem Eingang zu tun, > > und sollte wie beim ÖPNV-Schema durch einen Knoten in der Gebäudelinie > > gekennzeichnet werden tag: entrance=yes > > Und wie gehst Du vor, wenn das Haus zwei Eingänge aber zwei getrennte > Hausnummern hat?
Genau wie es in 'Wirklichkeit' ist, und bei ÖPNV Stationen üblich: Jeder Eingang wird dort gekennzeichnet, wo er ist, meinetwegen auch mit building=entrance, besitzt der Gebäudekomplex meherer Hausnummern, so sind (wenn keine adressinterpolation gewünscht ist) eben separate adressknoten in der Mitte des Flurstückes, welches die Adresse besitzt zu setzen, oder das Gebäude ist zu teilen. Ich weiß, dass die Diskussionen um das Karlsruhe-Schema durchaus länglich sind, viele der Einwände haben sich jedoch durch die Weiterentwicklung der Editoren und der Renderer inzwischen erledigt: http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Talk:Proposed_features/House_numbers/Karlsruhe_Schema Die associatedStreet relation liegt mir persönlich mehr am Herzen, kommentare? Grüße Olaf Hasemann _______________________________________________ Dortmund mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.de/mailman/listinfo/dortmund
