Hallo Anton,

ich habe hier ein ähnliches setup allerdings mit 5 Ghz (cpe 510)
strecke, und bekomme
nachher am AP bis so 12 Mbit oder mehr raus, allerdings auch mit einen
FFth Anschluss.
Ich habe mich allerdings vorher überzeugt, das die Bridge auch die 100
Mbit schaft (iperf ist Dein Freund)
Teste doch mal die 2,4 Bridge aus, was die so hergibt.

Falk

Am 13.10.2015 um 20:48 schrieb Anton Semjonov:
> Moin, > > vergangenes Wochenende haben wir in der ZEA Oktaviostraße Freifunk
> installiert. Das lief aber alles nicht wirklich zufriedenstellend >
schnell. Will sagen: mit viel Geduld konnte man dann irgendwann mal die
> Google-Homepage laden. > > Das grobe Setup sieht wie folgt aus: > >
Internet - FFR (VPN) - M2loco Bridge - FFR (Access Point) > > Die FFR's
sind jeweils TP-Link TL-WR1043ND's und die Richtfunkbrücke > besteht
eben aus zwei Ubiquiti NanoStation M2loco Geräten. Bevor ich die > Tests
vorhin gemacht habe, habe ich im Uplink-Router die >
VPN-Bandbreitenlimitierung komplett ausgeschaltet. > > > Nun hatte ich
als erstes das Kabel von dem M2loco zum Access Point > vermutet, da das
mehrere via Kupplung zusammengesteckte Cat5e Kabel auf > einer
Gesamtlänge von ca 80 Metern sind. Über diese 80 m läuft auch die > PoE
Spannung für den M2loco auf ZEA-Seite. > > Nachdem ich heute nochmal da
war kann ich das aber glaube ich > ausschließen, da ich 16 Mbit
durchbekomme wenn ich meinen Laptop direkt > an das Kabel anschließe,
welches eigentlich im Access Point rauskommt > und vorher im FFR am
Uplink Mesh-on-LAN deaktiviere, damit ich überhaupt > eine IP bekomme.
Wohlgemerkt immernoch mit dem PoE über die 80 Meter. > (VOR der
Richtfunkstrecke auf dem Dachboden hatte ich auch nur 16-18 Mbit) > >
Als ich zu Testzwecken mal meinen eigenen TL-WR841N nach einem >
kompletten Werksreset und anschließendem Aktivieren von Mesh-on-WAN >
direkt hinter den Ubiquiti auf Seite der ZEA gehängt habe, hatte ich >
wieder nur 2 Mbit via WLAN und eine insgesamt sehr instabile Verbindung.
> > Die Richtfunkstrecke an sich kann so gut wie ausgeschlossen werden
als > Fehlerquelle, da ich da zum Teil Werte von -47dB und 98%
Signalqualität > habe. > > Vorher war das Setup halt wie oben
beschrieben. > Im Uplink Router war > VPN Uplink aktiviert,  
Mesh-on-LAN aktiviert, WLAN deaktiviert > .. und im AP Router war > VPN
Uplink deaktiviert, Mesh-on-WAN aktiviert, WLAN aktiviert. > > Ansonsten
hatten wir zur leichteren Wartung dem AP eine statische IPv4 > gegeben.
Auch die habe ich aber vorhin nach dem letzten Besuch im > Configmode
auf DHCP zurückgestellt. > > Wie kann das sein, dass durch das Meshing
die Verbindung so arg instabil > und langsam wird? Oder haben wir
irgendwas gravierend falsch gemacht? > > Any ideas? > Cheers, > Anton >
> PS: Im Moment habe ich das leider noch etwas verschlimmbessert, weil
ich > im Uplink Mesh-on-LAN deaktiviert gelassen habe und im AP den VPN
Uplink > aktivieren wollte. Das funktioniert im Moment eher so garnicht.
Ich > musste nur wegen dem Wetter leider schleunigst vom Dach runter
vorhin - > es wurde etwas rutschig. Und nun komme ich mangels IPv6
Adresse auch > noch nicht per ssh ran. Mein eigener FF Router muss
erstmal trocknen. :/ >



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