Moinsen!

Am 14.10.15 um 16:06 schrieb Andre Schmidt:
> soetwas idealer Weise aufbaut. Einige Punkte davon hast du bereits
> berücksichtigt:
Ich schnapp mir mal die Punkte und schreibe den entsprechenden Teil des
Oktaviostrassen-Aufbaus dazu. Vielleicht findet man den Übeltäter so besser.

> - Router mit schnellster CPU als uplink
1043 mit FF-Firmware, WLAN aus.

> - Mesh über Kabel an Richtfunkantenne
Jupp

> - Richtfunkantenne idealer Weise 5 GHz: weniger voll, dedizierte Kanäle,
> kleinere Fresnelzone
Sind nur 2,4Ghz, weil die beiden Ubiquitis vorhanden waren. "Gefühlt"
ragen Bäume am Rand leicht in die Fresnelzone, die direkte Sicht ist
aber völlig frei.

> - Wenn 2,4GHz, dann auf jeden Fall einen anderen (möglichst freien)
> Kanal wählen. Schon die Freifunkknoten (und deren Clients) stören sich
> - Originalfirmware auf der Richtfunkantenne belassen und nur als bridges
> definieren. Damit wird die Richtfunkstrecke quasi zum "Kabel durch die
> Luft"
Jupp, Originalfirmware und Kanal 9.

> - Am Zielort auf möglichst unterschiedlichen Kanälen (vielleicht mehrere
> Geräte) auf 2,4 & 5GHz client Netz anbieten, um auch das Spektrum für
> die Endgeräte zu streuen
Nur ein 1043 am Zielort auf "FF-Kanal", also 1.

> - Überall wo kein client Netz oder mesh in der Luft benötigt wird (da
> vielleicht nur per Kabel gemesht wird), entsprechend abschalten, um die
> Kanäle frei zu halten.
Jupp, siehe oben, am Uplink ist WLAN deaktiviert.

Mehr zielführende Hinweise zu dem Aufbau fallen mir jetzt nicht ein. Hat
Anton ja im Prinzip auch alles schon geschrieben (Dickes Lob übrigens an
Anton, dass er sich da gerade so extrem reinhängt! ;) ).

Gruß...
        ...Markus


_______________________________________________
Freifunk mailing list
[email protected]
https://www.hamburg.ccc.de/mailman/listinfo/freifunk

Antwort per Email an