Hallo

War eben gerade bei der Einrichtung Jugendparkweg 60 zum Ersten Gespräch
über das Thema Freifunk.

Möchte meine Antworten, ersten Feststellungen und Informationen mit Grund
mit euch teilen.

 

Informationen in Stichpunkten:

- Das vor Ort befindliche Personal ist positiv angetan von der Vorstellung
und sieht die entsprechende Anbindung als Bereicherung für die dortigen
Flüchtlinge

- es ist nicht ein festes Haus sondern im Moment 11 Häuser und im Ausbau so
dass es im Sommer 16 Häuser sind.

- Es werden am Ende über fast 400 Bewohner sein die dort wohnen. (24 je
Haus, abzüglich der Verwaltungsbereiche in einem Haus)

- den Beschäftigungsraum zu bestrahlen an Stelle der einzelnen Holzhäuser
ist keine Option da selbiger nur zu den Deutschkursen und
Kinderbeschäftigungen oder anderen Veranstaltungen geöffnet ist

- das vor Ort befindliche Personal ist positiv auf die Vorstellung
eingegangen

- Dem Personal selber fehlen noch diverse Mittel, unter anderem auch Rechner
um ihre Arbeit zu machen, sprich die Infrastruktur ist auf Seiten von
Fördern und Wohnen noch nicht vollständig.

- der Abstand der fertigen Häuser ist so dass sie ohne Richtfunk verbunden
werden können. Ob Richtfunk auf Grund von Leistungsverlusten nötig sein
könnte ist noch nicht geprüft.

- Ein Ausgang zum Dach ist durch die schon vorhanden Durchbrüche einer
Solaranlage möglich. 

- Im Herbst war die einzige Anbindung (Telefon) durch Sturmschaden zerstört.
Wurde durch Erdkabel ersetzt. Entsprechend ist noch die Fragestellung
welcher Anbieter dort überhaupt liefern kann.

- Laut Angaben der dortigen Mitarbeiter hat Fördern und Wohnen einen Vertrag
mit der Telecom. 

 

Theoretischer Gedanke der Vernetzung :

1 Hauptanschluss im Verwaltungshaus 

Auf dem Dach des Verwaltungshauses eine Sendeantenne 

Auf jedem Haus eine Empfangsantenne

Verkabelung nach innen und unter dem Dach eine Sendeantenne die das Haus
versorgt.

Wenn die Messung der Erreichbarkeit des in den Häusern sich bestätigt wie
ich es erwarte ist die Sicherung der Zugangspunkte vor Diebstahl durch nicht
Erreichbarkeit der Standorte für die Innewohnenden gegeben.

Noch zu messen:

Kommt das WLAN-Signal durch die Holz und Rigibswände durch das gesamte Haus.

 

Frage an Alle:

Wer hat Zeit und auch Lust mit zu machen und wohnt idealer Weise in der
Nähe.

 

Grobüberblock was diese Vernetzung benötigte: (Wenn einer eine bessere die
hat bitte melden) 

(Für alle Häuser, auch die welche noch im Bau sind)

16 Sende und Empfangseinheiten

16 Freifunkrouter 

1 mal Verkabelung vom Zugang des Internet zum Dach

16 Kabel zwischen Außeneinheit und Router (Logisch das im Zugangshaus auf
den Hauptzugang gesetzt wird und nicht sinnlos Kabel hin und her gezogen
wird)

 

Gruß 

Mathias Kunze

 

 

 

 

 

 

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