Wie weit die Führung aufgeschlossen ist können wir nicht sagen, ich habe mit Personal gesprochen bei dem noch nicht einmal volle Infrastruktur von F&W steht. Wie gesagt Personal, nicht Führung des Gesamtunternehmens! Was die Führung des Unternehmens sagt hören wir frühestens Montag mit der Antwort auf das Gespräch von Dirk Nennecke. (Beitrag Kontaktg&w ...) Logisch ist auf alle Fälle das wir von beiden Seiten, der Führung und dem Personal vorort ein ja brauchen damit es etwas wird. Gruß Mathias
-----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Freifunk [mailto:[email protected]] Im Auftrag von Erik Fuerhoff Gesendet: Freitag, 12. Februar 2016 01:36 An: [email protected] Betreff: Re: [Freifunk-Hamburg] Erstbesuch Einrichtung Jugendparkweg Interessant, dass F&W da auf einmal so aufgeschlossen zu sein scheint. Liegt wohl an der mittlerweile stark veränderten Situation. Als ich dort Ende 2014 versucht hatte, den Freifunk irgendwie ins Gespräch zu bringen, wurde teilweise regelrecht gemauert, auf die ungenügende Infrastruktur verwiesen et cetera. Kann man mal sehen... Am 11.02.2016 um 20:44 schrieb Mathias Kunze: > Noch kein Termin, Ein Mitfunker ist bei F&W beim Reden wegen der > Folgeunterkünfte, Mein Kopf sagt für den Aufwand der Häuser sind > Materialkosten von über 2000 € eventuell sogar über 3000€ +Folgekosten > nötig. Entsprechende Freigabe oder eventuell ein Weg der die Kosten > reduzieren könnte und ran organisieren der Geräte, Technik .. sowie > mindestens insgesamt 3, besser 5 Personen von denen mindestens 2 > Schwindelfrei sein müssen sollten da schon sein. > Bin Montag wieder im CCCHH. > Eventuell auch die benötigten Informationen. > Gruß Mathias > > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: Freifunk [mailto:[email protected]] Im Auftrag von > Jennifer Herbrich > Gesendet: Donnerstag, 11. Februar 2016 14:07 > An: Die Freifunk Hamburg Mailingliste <[email protected]> > Betreff: Re: [Freifunk-Hamburg] Erstbesuch Einrichtung Jugendparkweg > > Hallo, > > Bei der Technischen Installation würde ich sehr gerne helfen. Wan geht's los?? > > LG, Aleksaandar J Herbrich > > Am 09.02.16 schrieb Mathias Kunze <[email protected]>: >> Hallo >> >> War eben gerade bei der Einrichtung Jugendparkweg 60 zum Ersten >> Gespräch über das Thema Freifunk. >> >> Möchte meine Antworten, ersten Feststellungen und Informationen mit > Grund >> mit euch teilen. >> >> >> >> Informationen in Stichpunkten: >> >> - Das vor Ort befindliche Personal ist positiv angetan von der > Vorstellung >> und sieht die entsprechende Anbindung als Bereicherung für die >> dortigen Flüchtlinge >> >> - es ist nicht ein festes Haus sondern im Moment 11 Häuser und im >> Ausbau > so >> dass es im Sommer 16 Häuser sind. >> >> - Es werden am Ende über fast 400 Bewohner sein die dort wohnen. (24 >> je Haus, abzüglich der Verwaltungsbereiche in einem Haus) >> >> - den Beschäftigungsraum zu bestrahlen an Stelle der einzelnen > Holzhäuser >> ist keine Option da selbiger nur zu den Deutschkursen und >> Kinderbeschäftigungen oder anderen Veranstaltungen geöffnet ist >> >> - das vor Ort befindliche Personal ist positiv auf die Vorstellung >> eingegangen >> >> - Dem Personal selber fehlen noch diverse Mittel, unter anderem auch >> Rechner um ihre Arbeit zu machen, sprich die Infrastruktur ist auf >> Seiten von Fördern und Wohnen noch nicht vollständig. >> >> - der Abstand der fertigen Häuser ist so dass sie ohne Richtfunk > verbunden >> werden können. Ob Richtfunk auf Grund von Leistungsverlusten nötig >> sein könnte ist noch nicht geprüft. >> >> - Ein Ausgang zum Dach ist durch die schon vorhanden Durchbrüche >> einer Solaranlage möglich. >> >> - Im Herbst war die einzige Anbindung (Telefon) durch Sturmschaden >> zerstört. >> Wurde durch Erdkabel ersetzt. Entsprechend ist noch die Fragestellung >> welcher Anbieter dort überhaupt liefern kann. >> >> - Laut Angaben der dortigen Mitarbeiter hat Fördern und Wohnen einen >> Vertrag mit der Telecom. >> >> >> >> Theoretischer Gedanke der Vernetzung : >> >> 1 Hauptanschluss im Verwaltungshaus >> >> Auf dem Dach des Verwaltungshauses eine Sendeantenne >> >> Auf jedem Haus eine Empfangsantenne >> >> Verkabelung nach innen und unter dem Dach eine Sendeantenne die das >> Haus versorgt. >> >> Wenn die Messung der Erreichbarkeit des in den Häusern sich bestätigt > wie >> ich es erwarte ist die Sicherung der Zugangspunkte vor Diebstahl >> durch nicht Erreichbarkeit der Standorte für die Innewohnenden gegeben. >> >> Noch zu messen: >> >> Kommt das WLAN-Signal durch die Holz und Rigibswände durch das >> gesamte Haus. >> >> >> >> Frage an Alle: >> >> Wer hat Zeit und auch Lust mit zu machen und wohnt idealer Weise in >> der Nähe. >> >> >> >> Grobüberblock was diese Vernetzung benötigte: (Wenn einer eine >> bessere > die >> hat bitte melden) >> >> (Für alle Häuser, auch die welche noch im Bau sind) >> >> 16 Sende und Empfangseinheiten >> >> 16 Freifunkrouter >> >> 1 mal Verkabelung vom Zugang des Internet zum Dach >> >> 16 Kabel zwischen Außeneinheit und Router (Logisch das im Zugangshaus > auf >> den Hauptzugang gesetzt wird und nicht sinnlos Kabel hin und her >> gezogen >> wird) >> >> >> >> Gruß >> >> Mathias Kunze >> >> >> >> >> >> >> >> >> >> >> >> >> >> > > _______________________________________________ > Freifunk mailing list > [email protected] > https://www.hamburg.ccc.de/mailman/listinfo/freifunk > > > _______________________________________________ > Freifunk mailing list > [email protected] > https://www.hamburg.ccc.de/mailman/listinfo/freifunk > _______________________________________________ Freifunk mailing list [email protected] https://www.hamburg.ccc.de/mailman/listinfo/freifunk _______________________________________________ Freifunk mailing list [email protected] https://www.hamburg.ccc.de/mailman/listinfo/freifunk
