Hallo,

Bei der Technischen Installation würde ich sehr gerne helfen. Wan geht's los??

LG, Aleksaandar J Herbrich

Am 09.02.16 schrieb Mathias Kunze <[email protected]>:
> Hallo
>
> War eben gerade bei der Einrichtung Jugendparkweg 60 zum Ersten Gespräch
> über das Thema Freifunk.
>
> Möchte meine Antworten, ersten Feststellungen und Informationen mit Grund
> mit euch teilen.
>
>
>
> Informationen in Stichpunkten:
>
> - Das vor Ort befindliche Personal ist positiv angetan von der Vorstellung
> und sieht die entsprechende Anbindung als Bereicherung für die dortigen
> Flüchtlinge
>
> - es ist nicht ein festes Haus sondern im Moment 11 Häuser und im Ausbau so
> dass es im Sommer 16 Häuser sind.
>
> - Es werden am Ende über fast 400 Bewohner sein die dort wohnen. (24 je
> Haus, abzüglich der Verwaltungsbereiche in einem Haus)
>
> - den Beschäftigungsraum zu bestrahlen an Stelle der einzelnen Holzhäuser
> ist keine Option da selbiger nur zu den Deutschkursen und
> Kinderbeschäftigungen oder anderen Veranstaltungen geöffnet ist
>
> - das vor Ort befindliche Personal ist positiv auf die Vorstellung
> eingegangen
>
> - Dem Personal selber fehlen noch diverse Mittel, unter anderem auch
> Rechner
> um ihre Arbeit zu machen, sprich die Infrastruktur ist auf Seiten von
> Fördern und Wohnen noch nicht vollständig.
>
> - der Abstand der fertigen Häuser ist so dass sie ohne Richtfunk verbunden
> werden können. Ob Richtfunk auf Grund von Leistungsverlusten nötig sein
> könnte ist noch nicht geprüft.
>
> - Ein Ausgang zum Dach ist durch die schon vorhanden Durchbrüche einer
> Solaranlage möglich.
>
> - Im Herbst war die einzige Anbindung (Telefon) durch Sturmschaden
> zerstört.
> Wurde durch Erdkabel ersetzt. Entsprechend ist noch die Fragestellung
> welcher Anbieter dort überhaupt liefern kann.
>
> - Laut Angaben der dortigen Mitarbeiter hat Fördern und Wohnen einen
> Vertrag
> mit der Telecom.
>
>
>
> Theoretischer Gedanke der Vernetzung :
>
> 1 Hauptanschluss im Verwaltungshaus
>
> Auf dem Dach des Verwaltungshauses eine Sendeantenne
>
> Auf jedem Haus eine Empfangsantenne
>
> Verkabelung nach innen und unter dem Dach eine Sendeantenne die das Haus
> versorgt.
>
> Wenn die Messung der Erreichbarkeit des in den Häusern sich bestätigt wie
> ich es erwarte ist die Sicherung der Zugangspunkte vor Diebstahl durch
> nicht
> Erreichbarkeit der Standorte für die Innewohnenden gegeben.
>
> Noch zu messen:
>
> Kommt das WLAN-Signal durch die Holz und Rigibswände durch das gesamte
> Haus.
>
>
>
> Frage an Alle:
>
> Wer hat Zeit und auch Lust mit zu machen und wohnt idealer Weise in der
> Nähe.
>
>
>
> Grobüberblock was diese Vernetzung benötigte: (Wenn einer eine bessere die
> hat bitte melden)
>
> (Für alle Häuser, auch die welche noch im Bau sind)
>
> 16 Sende und Empfangseinheiten
>
> 16 Freifunkrouter
>
> 1 mal Verkabelung vom Zugang des Internet zum Dach
>
> 16 Kabel zwischen Außeneinheit und Router (Logisch das im Zugangshaus auf
> den Hauptzugang gesetzt wird und nicht sinnlos Kabel hin und her gezogen
> wird)
>
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> Gruß
>
> Mathias Kunze
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