Hallo Adrian, Adrian Bunk <[EMAIL PROTECTED]> writes: > Ausserdem wirft deine Formulierung "nicht-kommerziell" die Frage auf was > du dir darunter vorstellst. Eine private Webseite mit Google AdWords > ist ja juristisch gesehen kommerziell, und die Einordnung von einer > Organisation wie Wikipedia die aus Spendenaufrufen auf Ihrer Seite jedes > Jahr eine siebenstellige Summe einnimmt als nicht-kommerziell sieht fuer > mich sehr fragwuerdig aus (und wenn man sich bei Wikipedia ansieht wie > wenig Geld in der Praxis bei freiwilligen Spenden tatsächlich > zusammenkommt kann ich mir sogar vorstellen dass Wikipedia eines Tages > auch Google AdWords o.ä. zur Finanzierung verwenden muss...).
Mein Ansatz orientiert sich am dem, in meinen Augen, kleinsten gemeinsamen Nenner der verschiedenen Werke. Die Freiheiten die ein solches Urheberrecht bieten würde, würde natürlich nicht für alle Arten von Werken ausreichen (z.B. Software und Dokumentation). Es würde also auch weiterhin Freie Software Lizenzen, Freie Dokumenten Lizenzen, Creative Commons usw. geben. Wikipedia würde genauso funktionieren wie bisher, da hier die GFDL entscheidend ist. Viele Grüße, Björn -- Join the Fellowship and protect your freedom! (http://fsfe.org)
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