Stefan Meretz schrieb: > > Nun ja, free software is a matter of freedom, and not of free beer ;-)
Das verkennen die Verfasser des von Dir freundlicherweise übersetzten Manifestos schon im ersten Punkt. Die Punkte zwei und drei sind auch für OpenOffice.org selbstverständlich. Schließlich war und ist OpenOffice.org maßgeblich an der (Fort-)Entwicklung Offener und Freier Dokumentenstandards beteiligt. Der letzte Punkt "Wir lehnen ab… … geschlossene Software-Entwicklung, in der Fehler unerkannt bleiben können und schlechte Qualität akzeptiert wird." trifft auch auch OpenOffi9ce.org zu, denn jeder CWS wird veröffentlicht (erst recht die Milestones). Alles ist im Quelltext verfügbar. Was bleibt, ist die Frage nach dem adäquaten Entwicklungs-"Modell" für eine Office-Suite. Nun ja, wenn man weiß, aus welcher ideologischen Ecke die Gegenüberstellung "Kathedrale v. Basar" kommt ... . (Für alle, die es nicht wissen: http://de.wikipedia.org/wiki/Eric_S._Raymond http://de.wikipedia.org/wiki/Libertarismus ) Gruß Michael
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