Stefan Meretz schrieb: > > Freie Software (oder Open Source Software, wie es andere nennen) ist > heute eben beides: Produkt und Produktionsweise.
Nein, dies ist jedenfalls nicht ide allgemeine Ansicht. Da es um die Freiheiten für die Nutzer (Lizenznehmer) geht, ist für den Begriff Freier Software die Produktionsweise irrelevant, unbeschadet dessen, dass die gewährten Freiheiten eine Produktion auch noch dem Basar-Modell ermöglichen. . > >> Als die nach Hamburg übergesiedelte Firma angesichts der >> übermächtigen M$-Konkurrenz Mitte der 1990er Jahre ins Schwimmen >> kam, machte sie einen Guerilla-Hack von einigen >> Star-Division-Entwicklern (StarOffice auf GNU/Linux) öffentlich. >> StarOffice mutierte schrittweise zu Freier Software. >> >> Dass die Veröffentlichung des "Guerilla-Hacks" ein Schritt in >> Richtung freier Software war, finde ich sehr weit hergeholt. Die >> Anwender hatten dadurch ja kein Stück mehr Freiheit. > > Ich sehe es als Entwicklungsprozess vom proprietären StarOffice zum > heutigen LibreOffice, und da war der Guerilla-Hack ein wichtiger Schritt. Hier behauptest Du eine essentielle Relevanz der Produktionsweise, was dann zur Verwirrung führt. Gruß Michael
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