Das selbe gilt für die Datev-Schnittstellen(dokumentation). In all solchen Fällen ist jedoch mein Rechtsverständnis, das ein "Reverse Engineering" und eine alternative kompatible Implementation (ohne Kenntnis der Schnittstellen-Dokumentation) rechtlich nicht zu verhindern wäre. Im Zweifel veröffentlicht man das in den USA.
https://techcrunch.com/2016/05/26/jury-finds-googles-implementation-of-java-in-android-was-fair-use/ On 06.03.19 13:24, Ilu wrote: > Gerüchteweise ist bei Elster der Hintergrund der, daß man Schnittstelle > und Parameter nicht sauber getrennt hat - d.h. der Zugang zur > Schnittstelle legt Parameter offen, die man nicht veröffentlichen will. > Insofern ist das mit der Scham schon der richtige Ansatz. > > Am 06.03.2019 um 13:07 schrieb Dr. Michael Stehmann: >> >> >> Am 06.03.19 um 12:57 schrieb Ilu: >>> Das Finanzamt verlangt für den Zugriff auf die Elster-Schnittstelle die >>> Unterzeichnung eines NDA. Freie Software also absichtlich >>> ausgeschlossen. Federführend ist leider die Finanzverwaltung in Bayern. >>> >>> Gruß >>> Ilu >>> >> Dies ist leider eine übliche Vorgehensweise. Die BRak verlangt das >> gleiche für die beA-Schnittstelle und die Rechtsschutzversicherer für >> die drebis-Schnittstelle. >> >> Die kassenärztlichen Abrechnungssysteme (in D) müssen sogar zertifiziert >> sein. >> >> Es gibt ein tiefes (wenn auch unbegründetes) Misstrauen gegen die >> Sicherheit Freier Software in Deutschland. Möglicherweise schämt man >> sich aber bloß über die Spezifikation der Schnittstellen ;-) . >> >> Gruß >> Michael >> >> _______________________________________________ FSFE-de mailing list [email protected] https://lists.fsfe.org/mailman/listinfo/fsfe-de Diese Mailingliste wird durch den Verhaltenskodex der FSFE abgedeckt. Alle Teilnehmer werden gebeten, sich gegenseitig vorbildlich zu behandeln: https://fsfe.org/about/codeofconduct
