Hallo,

Am 01.04.19 um 12:39 schrieb Reinhard Müller:
> Am 01.04.19 um 11:34 schrieb Dr. Michael Stehmann:
>> Was sagen diese Vorgehensweise und das Ereignis, welches publiziert
>> wurde, über den Umgang der FSFE mit Kritik (und Kritikern) aus?
> 

> Derjenige, der das E-Mail anonym weitergepostet hat, hat dagegen interne
> Meinungsverschiedenheiten an die Öffentlichkeit gezogen, was eine
> fabehlaft funktionierende Methode ist, die Glaubwürdigkeit und
> Effektivität einer Organisation zu untergraben - man braucht sich nur
> die verschiedensten politischen Akteure in den letzten paar Jahren
> anzuschauen.
Wenn jemand mit internen Daten an die Öffentlichkeit geht, sollte die
betroffene Organisation, bevor sie ihm böse Absicht unterstellt, erst
einmal prüfen, ob ihre Strukturen und Prozeduren für die internen Umgang
mit Kritik adäquat sind.

Das braucht man natürlich nicht und man kann sich dem mehr oder weniger
bequem entziehen, wenn man dem, der an die Öffentlichkeit geht, von
vornherein schädigende Absichten unterstellt.

Auch für letztere Taktik wird man nicht nur unter den "politischen
Akteuren in den letzten paar Jahren" lehrreiche Beispiele finden.

Falls es Ziel der Aktion war, der FSFE zu schaden, wurde
> das Ziel nicht nur erreicht, es wird durch das laufende
> weiterdiskutieren und -spekulieren noch unterstützt.
> 
Solltest Du mir eine solche Absicht unterstellen, war dies mein letztes
Posting in dieser Angelegenheit, denn dann ist aus meiner Sicht jede
weitere Diskussion zwecks konstruktivem "Improvement" sinnlos.

Gruß
Michael

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