Hallo, Am 18.05.20 um 21:30 schrieb Antje Kazimiers: e sich vl. an eine professionelle Firma wenden, das Linux zu > pflegen. Aber eine Schwierigkeit hierbei sehe ich schon in der Vielzahl > der Distributionen von Linux: U- Xu und Kubuntu bzw. verschiedene > Desktops hierfür, KDE, Mint, dann Gentoo, ich selbst benutze Manjaro > Linux usw usf. > Du hast noch die anderen Unix-Abkömmlinge (BSD, Hurd etc.) vergessen.
Ich pflege immer zu sagen: "Freiheit ist anstrengend." In der DDR war Wählen recht einfach. Bei einer süddeutschen Kommunalwahl kann es "schon einmal eine Wissenschaft für sich" sein. Was soll eine "Standarddistribution" bringen? Fehlende Auswahl? (Stichwort: "Trabi") Und was würde dann aus den Vorteilen Freier Software in Bezug auf mögliche Geschäftsmodelle von KMU? Ich habe eine klare Meinung darüber, welche Distribution und welchen Desktop ich präferiere. Aber Menschen, die neu einsteigen oder GNU/Linux ausprobieren möchten, sage ich: "Nimm' die Distribution, die auch Dein 'Nachbar' hat." Und füge hinzu, dass mit 'Nachbar' eine erreichbare, hilfsbereite Person gemeint ist. Nach dem Einstieg erscheint es mir auch nicht so schwierig, die Distribution oder sogar das Betriebssystem zu wechseln, wenn man weiterhin lernwillig ist. Gruß Michael
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