* Hendrik Brandt <[EMAIL PROTECTED]>: > Ich bin der Meinung, dass in der deutschen Sprache durchaus die > eingedeutschten Städtenamen verwendet werden sollten (z.B. Warschau, > Danzig), da hierbei die Leute auf Anhieb wissen, welche Stadt gemeint > ist und wie sie ausgesprochen wird. Es gibt gerade in Europa nunmal > sehr viele deutsche Namen für ausländische Städte - was spricht also > dagegen diese zu verwenden?
Dagegen spricht (fast) nichts - mir ist nur folgendes Kommentar aufgefallen: #. * These are the timezone names from the Olson timezone data. #. * We only place them here so gettext picks them up for translation. #. * Don't include in any C files. Ich wollte nur sicherstellen, dass es nicht vergebene Liebesmüh ist die Namen zu übersetzen, wenn sie womöglich gar nicht verwendet werden. > Bei der Transliteration kyrillisch geschriebener Namen, wird die > deutsche Variante bevorzugt (also Запоріжжя -> Saporischschja > statt Zaporižžja) sofern es keinen deutschen Namen gibt (z.B. > Москва́ -> Moskau statt Moskwa) * Andre Klapper <[EMAIL PROTECTED]>: > Das klassische Problem ist doch wieder, dass es nicht *die* einzig > richtige Transkription gibt Ja, das Problem dürfte auf einige Ortsnamen zutreffen. Einen Grund kann es allerdings schon geben, einen deutschen Namen nicht zu verwenden: wenn er nur historische Bedeutung hat, und der Ort mittlerweile einen anderen Namen trägt. Kaliningrad würde ich nicht mit Königsberg übersetzen (ausser sie benennen sich wieder zurück, was nicht ganz ausgeschlossen ist). Liebe Grüße, Nicolas Kaiser _______________________________________________ gnome-de mailing list [email protected] http://mail.gnome.org/mailman/listinfo/gnome-de
