2010/3/4 Maik Holtkamp <[email protected]>:
> Was fuer mich kriegsentscheident war, um gut 4 Jahre auf dem Client
> gentoo zu nehmen, war wirklich aktuelle Software zu haben. Ich habe
> damals viel mit Videobearbeitung rumgedamelt und es gab Zeiten in
> denen mal auf Grund neuer Features einige Programme mehrmals pro
> Woche kompilieren konnte.
>
> Fuer solche Spielereien machte damals gentoo, zumindest aus meiner
> Sicht, durchaus Sinn.

Das geht auch heute noch mit Ubuntu, wenn man sich ein bisschen mit
den "./configure"-Optionen auskennt. So kann man sich einen eigenen
Baum "frischer" Software aufbauen, welche man aus dem Source
kompiliert.

Auch ich war lange Zeit Gentoo-User, aber mit steigender
Leistungsfaehigkeit von Desktops und Servern war ich einfach
irgendwann an einem Punkt, an dem sich das emerge'n fuer mich
persoenlich nicht mehr lohnte. Seitdem nutze ich Ubuntu und bin damit
auch recht zufrieden (ok, 9.10 hat auf aelterer HW einige Probleme,
besonders laptops), auf den Servern laeuft CentOS.

Gruesse, Uwe
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