On Thursday 04 March 2010, Frank Bergmann wrote: > Da hast Du das mit dem "Hand anlegen" falsch verstanden: [...] Vielmehr > meinte ich damit, dass ich generelle Unzulaenglichkeiten der Distro durch > Verwendung anderer Softwarepakete beseitige.
Achso. Tja, das ist leider bei Ubunutu auch so eine Sache, da hast du wahr. Die sind aber nicht die einzigen. Selbst bei Debian hatte ich persoenlich immer dieses Problem, da ich diesen Exim einfach nicht haben wollte :) > Homeuser wie Du beschweren sich ueber Kompilationsorgien Ne, Gentoo war ein Ausweg. Ein Ausweg aus meinen eigenen Kompilierungskripten, die ich zunaechst unter meinem Redhat und dann LFS zu pflegen hatte. Erst als ich "gesetzter" :) wurde, war Gentoo nichts mehr fuer mich. Wenn man am Cutting-Edge leben will, ist Gentoo sicher immer noch eine super Sache (wenn sie ihre sonstigen Problemchen inzwischen beseitigt haben sollten, ich verfolge das nicht mehr). > Server kannst Du das nicht ernsthaft und guten Gewissens im > Produktivbetrieb einsetzen Da muss ich dir zustimmen. Die Gentoo-Leute sind in der Richtigung selber einfach zu bastlerisch, als dass man da guten Gewissens auf sie vertrauen koennte, wie ich zum Beispiel einem CentOS oder Debian vertrauen wuerde mich nicht einfach von heute auf morgen zu versetzen. Alex -- Linux mailing list [email protected] subscribe/unsubscribe: http://lug-owl.de/mailman/listinfo/linux Hinweise zur Nutzung: http://www.lug-owl.de/Mailingliste/hints.epo
