On Sunday 07 March 2010, Florian Lohoff wrote: > Ein normaler poweroff kann vielleicht zu datenverlust fuehren aber nicht > zur inkonsistenz des filesystems.
Ich denke mal, dass JBG damit das Problem ansprach, dass du keine Ahnung hast, ob ein Teil deines FS noch ok ist, wenn du es nicht anfasst. Und das kann dir auch mit einem Journaling-FS passieren. Von daher kann ein fsck sinnvoll sein. Dazu aber booten zu wollen, sehe ich nicht ein. Und es oft zu machen, sehe ich auch nicht ein, da ich ja zumindest ro mounten muss. Stellt dir vor, du hast einen Teilbaum, deines FS, den du einmal im Jahr anfasst und dort hat sich dummerweise deine Festplatte entschlossen, kaputt zu sein. Ohne fsck, merkst du es nicht bzw. erst, wenn du deinen jaehrlichen Reboot vollziehst :) Und ja, ich meine den Teil, wo die Metadaten liegen, nicht die Daten. Unwahrscheinlich, aber moeglich. Da kommen wir aber uebrigens auch auf ein anderes Thema: Festplatten und Sektor-Reallokationen. Die Platten machen das nur, wenn du versuchst einen Sektor zu schreiben. Hast du also Daten an einer Stelle, die du fast nie anfasst, kann es sein, dass du deine Daten auf einmal nicht mehr lesen kannst. Ist mir schon passiert. ISO lag ewig unbenutzt rum und dann brauchte ich sie fuer eine Reinstallation. Leider war sie korrupt. Sie tat aber vorher verifizierbar, da ich von genau derselben ISO schon einmal installiert hatte. Alex -- Linux mailing list [email protected] subscribe/unsubscribe: http://lug-owl.de/mailman/listinfo/linux Hinweise zur Nutzung: http://www.lug-owl.de/Mailingliste/hints.epo
