Was das Virtualisieren angeht: Ich wollte eigentlich vor allem hardwareunabhängig sein. Wenn der Server mal wechselt, kann ich so ohne Neuinstallation die VMs mitnehmen. Außerdem widerstrebt es mir irgendwie, zwei PCs vorzuhalten, wenn einer reicht. :)

Was WIndows angeht: Ich kenn mich damit halt aus und hab' ein paar Windows-Tools, die ich gerne laufen lassen möchte. Mit VMs kenn ich mich eigentlich auch aus, es ist mehr der Inhalt der VMs, von dem ich keine Ahnung hab. Vielleicht ist Windows (mit) für die Fehler verantwortlich, aber ich bin auch nur ein Mensch und möchte irgendwo noch was Vertrautes am Server...

Gruß
Christoph


Am 20.11.2014 20:53, schrieb jonny:
hallo christoph,

2 kleine zwischenfragen:

Mag auch sein, dass die Virtualisierung Probeme macht, zumal der Host
auf Win7 läuft, aber der bleibt so!
weshalb bist du da so festgelegt?
windoofs ist m.e. eine VÖLLIG ungeeignete basis als virtualisierungshost.
zumindest, wenn man reproduzierbare und einleuchtende effekte erwartet.

2.: wozu virtualisierst du?
ich bin nach wie vor der meinung, daß ein solcher multifunktionshost wie
der openml server nur zum testen virtualisiert werden sollte, oder aber,
wenn der wartende techniker sich ABSOLUT mit dem virtualisierer auskennt.
jeder "laie" handelt sich damit mehr probleme als vorteile ein.

jonny


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