Hallo Christoph,

Am 20.11.2014 um 22:46 schrieb Christoph Krebs:
Was WIndows angeht: Ich kenn mich damit halt aus und hab' ein paar
Windows-Tools, die ich gerne laufen lassen möchte. Mit VMs kenn ich mich
eigentlich auch aus, es ist mehr der Inhalt der VMs, von dem ich keine
Ahnung hab.
Vielleicht ist Windows (mit) für die Fehler verantwortlich, aber ich bin
auch nur ein Mensch und möchte irgendwo noch was Vertrautes am Server...

[vielleicht schüttelt jonny jetzt lange den kopf und vielleicht noch eher wegen der Virtualisierung überhaupt als wegen Windows als VM-host. Ich kenne jonnys Argumente und bin daher froh, dass bei meiner halb-kenntnis die virtualisierung bislang noch keine Probleme erzeugt hat.]

Ich finde es strategisch gar nciht schlecht, jemanden unter uns zu haben, der das eben so macht. Auch wenn ich dir ohne persönliche Erfahrung immer von sowas (Windows VM-Host) abraten würde... Am besten wäre es, es gäbe bei dir keine Probleme und das bind-mount problem würden wir noch debugged kriegen.

Möglich ist aber durchaus, dass Probleme, die nur du zu haben scheinst dem Windows VM-Host zugeschrieben werden... verzwickt.

Hast du nicht die Möglichkeit temporär einen "Server" mit einem ubuntu 12.04 LTS server 64bit (oder ubuntu 14.04 LTS server 64bit) statt deines Servers hinzustellen und die VMs dorthin umzuziehen?

Nun ja, jetzt wo ich das schreibe: Mit was virtualisierst du unter Windows? Kann man das umziehen auf ein Linux-Host?

Vielleicht ist der Umstieg auf 6.1 doch die einfachere Variante, aber dann werden wird nie wissen, ob nicht doch dein virtualisierer schuld sein könnte?

Grüße, Tobias

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