Ich virtualisiere mit VirtualBox, das speichert aber den gesamten
VM-Client (virtuelle Hardware und virtuelle Festplatten) als ovf-Dateien.
Diese wiederum können theoretisch (hab's noch nie selbst getestet) auch
von anderen Virtualisierungsumgebungen (z.B. VMware oder OracleVM)
gelesen werden und zwar auf jedem beliebigem Rechner bzw.
Host-Betriebssystem.
Ich kann theoretisch mal eine andere Fesplatte in den Wechselrahmen
schieben und darauf Linux als VM-Host installieren, wenn das hier
gewünscht wird. Das Ganze würde natürlich viel Arbeit für mich bedeuten...
Könnte ich da wenigstens in einer grafischen Oberfläche arbeiten, oder
muss es da aus Prinzip die Konsole sein?!?
Wenn das nicht wirklich gefordert wird, würde ich wahrscheinlich erst
mal lieber die Arbeitszeit verwenden, um das 6.1-Update einzuspielen... :)
Wenn das (wider Erwarten) nichts hilft, kann ich ja immernoch den
Linux-Host versuchen!?
Gruß
Christoph
Am 20.11.2014 23:16, schrieb "T. Küchel":
Hallo Christoph,
Am 20.11.2014 um 22:46 schrieb Christoph Krebs:
Was WIndows angeht: Ich kenn mich damit halt aus und hab' ein paar
Windows-Tools, die ich gerne laufen lassen möchte. Mit VMs kenn ich mich
eigentlich auch aus, es ist mehr der Inhalt der VMs, von dem ich keine
Ahnung hab.
Vielleicht ist Windows (mit) für die Fehler verantwortlich, aber ich bin
auch nur ein Mensch und möchte irgendwo noch was Vertrautes am Server...
[vielleicht schüttelt jonny jetzt lange den kopf und vielleicht noch
eher wegen der Virtualisierung überhaupt als wegen Windows als VM-host.
Ich kenne jonnys Argumente und bin daher froh, dass bei meiner
halb-kenntnis die virtualisierung bislang noch keine Probleme erzeugt hat.]
Ich finde es strategisch gar nciht schlecht, jemanden unter uns zu
haben, der das eben so macht. Auch wenn ich dir ohne persönliche
Erfahrung immer von sowas (Windows VM-Host) abraten würde...
Am besten wäre es, es gäbe bei dir keine Probleme und das bind-mount
problem würden wir noch debugged kriegen.
Möglich ist aber durchaus, dass Probleme, die nur du zu haben scheinst
dem Windows VM-Host zugeschrieben werden... verzwickt.
Hast du nicht die Möglichkeit temporär einen "Server" mit einem ubuntu
12.04 LTS server 64bit (oder ubuntu 14.04 LTS server 64bit) statt deines
Servers hinzustellen und die VMs dorthin umzuziehen?
Nun ja, jetzt wo ich das schreibe: Mit was virtualisierst du unter
Windows? Kann man das umziehen auf ein Linux-Host?
Vielleicht ist der Umstieg auf 6.1 doch die einfachere Variante, aber
dann werden wird nie wissen, ob nicht doch dein virtualisierer schuld
sein könnte?
Grüße, Tobias
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