Ganz entscheidend ist für mich:
Nicht ICH will hier sparen, sondern ich soll bei der Ausschreibung
helfen, und das ist eine Lösung, die diskutiert wird und evtl. "von
oben" vorgegeben wird. Daher bin ich auch sehr dankbar für die vielen
Rückmeldungen. Ich sehe die Zusammenlegung auch kritisch. Zum einen ist
da natürlich der Sicherheitsaspekt. Zum anderen sehe ich auch eine
Übertragung von zusätzlicher Arbeit auf die Netzwerkbetreuer... Vor
allem aber würde das bedeuten, dass wir Netzwerkbetreuer Zugriff und
Verantwortung für Teile des Verwaltungsnetzes haben, und ich bin absolut
gar nicht ausgebildet in den rechtlichen Aspekten, die es bei einem
Verwaltungsnetz zu beachten gibt.
Danke in die Runde für die Meinungen und Beispiele aus HH und HB.
Kann jemand mehr zur (rechtlichen) Situation in BW sagen?
Gruß Simon
Am 22.05.2015 um 21:22 schrieb Helmut Hullen:
Hallo, Simon,
Du meintest am 22.05.15:
Ich kann
lediglich sagen, dass dieser lediglich für vier Arbeitsplätze und
insgesamt lediglich für eine eher kleine Schule wäre, und die
anfallenden Daten (SVP, winprosa, untis, Dokumente) aufnehmen soll.
Bislang ist das auf einen der Verwaltungs-PCs angesiedelt, aber nun
soll das evtl. mit auf den Server.
Hmmm - Verwaltungsdaten und Schulserver auf 1 Maschine? Das ist gar
nicht gut. Da willst Du am falschen Ende sparen.
Viele Gruesse!
Helmut
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Simon Schulig
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