Hallo Michael, das Problem mit der Verwaltung ist mir bewusst. Antragsformulare mit falsch abgeschriebenen MAC wären sicherlich ein Albtraum.
Ideal wäre, das System könnte bei der ersten Anmeldung erkennen ob es sich um einen erwünschten Gerätetyp handelt und speicherte dessen MAC. Eine Zwischenstufe wäre, ich schalte eine Kennung nur dann frei wenn der Schüler ein akzeptables Gerät dabei hat und das System speichert die MAC bei der ersten Anmeldung. Der dümmste Fall wäre ich nagele die MAC nach der ersten Anmeldung fest. Da ich ja die Anzahl der Geräte begrenzen will fände ich sogar den letzten Fall erträglich. Die Option Internet an/aus können wir mangels von Time for Kids seit bald zwei Jahren nicht eingehaltenen Versprechen, wie für die OpenML 5 eine Kopplung zu realisieren, nicht nutzen! Angeblich sind sie an einer Vereinbarung gescheitert, die auf der linuxmuster-Seite niemand unterzeichnen konnte oder wollte ... Gruß Jürgen Am 25.02.2016 um 22:27 schrieb Michael Hagedorn: > Hi. > >> neben Benutzername und Kennwort auch die MAC überprüft, um den Zugang >> mit (natürlich unerlaubterweise) überlassenen Daten oder mit unbekannten >> Geräten oder Smartphones zu verhindern. > ... und wie läuft das organisatorisch ab, wenn nur Geräte erlaubt > werden, deren MAC-Adresse vorher auch zugelassen werden muss??? Klingt > nach viel Arbeit für wenig Zugewinn??! > > Warum sollte man bei BYOD die Geräte einschränken? Reicht nicht die > Option der Schulkonsole "Internet an/aus" für gewisse Gruppen/Klassen > oder warum willst du noch genauer filtern?? > > Michael > > > _______________________________________________ > linuxmuster-user mailing list > [email protected] > https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user > _______________________________________________ linuxmuster-user mailing list [email protected] https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user
