Hallo, Juergen,

Du meintest am 26.02.16:


> ich will nicht wissen, warum ich das nicht machen soll, sondern wie
> IServ es macht.
> Die können es (angeblich?) und kochen auch nur mit Wasser und sogar
> ohne LDAP.


Prinzip: Radius-Server, z.B. "freeradius". Die Erlaubnis ist (auch) an  
die MAC-Adresse gekoppelt.

> Hier steht was dazu
> http://www.linuxmuster.net/wiki/anwenderwiki:benutzerrechner:wlan:coo
> vachilli-statisch?s[]=freeradius Es fehlt noch die Verknüpfung zur
> Benutzerkennung.

Eben - Bisher sind (vereinfacht) Lehrer und Schüler berechtigt, deren  
Account existiert also schon. Jetzt muss irgendwer (wer wohl?) eine  
weitere Liste führen und pflegen, die MAC-Adressen und (berechtigte)  
Nutzer verkoppelt. Mehraufwand, wöchentlicher bis täglicher Aufwand.

> Klar muss man die MACs irgendwie erfassen und zuordnen. Es geht mir
> im ersten Schritt genau darum, kein "offenes" WLAN zu haben, weil die
> Ressourcen hierfür zu klein sind.

Das erreichst Du schon, wenn sich nur Benutzer einloggen können, die  
einen Account habe. Die wenigsten Schüler und Lehrer werden mit dem  
Henkelkorb voller Smartphones ankommen.

Unabhängig davon: so etwas überfordert jedes WLAN. Schon ein RJ45-Netz  
hat in Schulen wegen des faktisch getakteten Unterrichtsbeginns bei so  
vielen Benutzern Probleme.

Ich kenne da eine Schule mit etwa 500 "eingetragenen" Schulrechnern,  
also mit etlichen Klassen voller Rechner. Da ist auch ein Gigabit-Netz  
morgens um 8 Uhr arg belastet.

Viele Gruesse!
Helmut

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