Hallo, liebe Virtualisierungs-Profis,
wir hier haben an unserer kleinen Schule mit wenigen Rechnern die LML
auf dem "nackten Blech".
Dank RAID etc., der sehr geringen Ausfallrate, dem genügsamen und
freundlichen Kollegium klappt das bisher wunderbar.
Irgendwann werde ich - wenn dies unsere Hardware gestattet -
virtualisieren, schon alleine deswegen, weil dies ein technisch so
aufregendes Thema ist.
Was mich hier nun aber interessiert, ist das Folgende:
Warum setzt man in der LML vorzugsweise auf XEN ? Ist man denn nicht
dann ein wenig an die Entwicklungen bei Citrix gebunden ? Und: Ist denn
KVM, weil unmittelbar im Hauptentwicklungszweig der Kernelentwickler,
nicht die sicherere Wahl ? Zumal hier das Patchen des Kernels entfällt ?
Auf eine technisch begründete Antwort bin ich gespannt !
L.G.
Christoph Günschmann
Am 01.03.2016 um 15:57 schrieb Michael Hagedorn:
ich finde, dass wir durchaus deutlich sagen sollten, dass
linuxmuster.net ohne Virtualisierung installierbar ist - im Gegensatz zu
den Musterlösungen des Landes BW.
Für eine Schule mit wenig Geld und Ressourcen ist dies eine gute Lösung.
So war es bei uns ja auch. Als wir daaaamals von Slixx zu linuxmuster
wechselten, haben wir zunächst auch alles auf echter Hardware
installiert und erst viel später virtualisiert.
Vielleicht wäre daher die anzuratende Vorgehensweise für Neulinge
wirklich die: "Virtualisiere (zunächst) nicht!"
jonny wird das "(zunächst)" sicher gerne gegen "überhaupt" ersetzen
wollen ...
Jedenfalls wäre ich auch dafür, dass diese Problematik auch kurz im
Handbuch stehen sollte.
Michael
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linuxmuster-user mailing list
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https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user
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