hallo holger, >>> Der offiziell von linuxmuster.net e.V. empfohlene Weg ist die >>> XEN-Installation nach NetzInt Anleitung. >> >> welche gründe hat denn die empfehlung zur virtualisierung (unabhängig >> vom hypervisor)? > > ich wüßte jetzt nicht, dass der Verein als solches empfiehlt den Server > zu virtualisieren. > Bisher heißt es nur: wenn man virtualisiert, dann empfiehlt der Verein XEN.
also auch nach nochmaligem nachlesen, kann ich deine aussage nicht aus jeskos mail reauslesen. da steht für mich eindeutig "der verein empfiehlt, den lmnet server virtualisiert nach netzint anleitung zu installieren" und NICHT "wenn ihr unbedingt virtualisieren wollt, so wempfehlen wir diesen weg"... > Ich persönlich würde schon Virtualisierung empfehlen. du kennst dich aber mit virtualisierung aus und bist ein problemlöser und kein neuling. jemand der den ehrgeiz hat den linuxmuster server komplett selbst betreiben zu wollen, schafft sich mit virtualisierung 2 baustellen auf einmal. > Ich verstehe deine Argumente für Bare Metal, halte es aber für > bedenklich, wenn man den von mir oft eingesetzten moodle Server auf der > lml mit vbox virtualisiert, da damit ein exponierter Host entweder in > Grün läuft, oder man eine komplexe Netzwerkstrucktur hat um das moodle > doch in ROT zu haben. natürlich heißt das nicht, daß du alles in grün hängen musst. man kann auf jedem linux server auch netzwerkkarten an eine vm durchreichen, welche ansonsten keinerlei verbindung zu dem server selbst zulassen... sogar ganz physikalisch und komplett ohne vlans... und mal ganz davon abgesehn, daß sich ein anfänger sicher nicht gleich mit moodle etc belastet, sondern froh ist, wenn der server erstmal macht was er soll... > Außerdem meine ich, dass das dann eher komplexer ist, als wenn man einen > vHost hat, auf dem die Server virtualisiert laufen. > Bei mir sind das schon immer ein paar: > ipfire gehört eh auf eigene hardware. > server ist auch keine vm, da der echte server. > coova ein klacks für jeden server. > moodle > owncloud hängt von servergröße und leistungsfähigkeit ab, aber die config ändert sich durch die andren aufgaben des hosts ja nicht. > vClient1 > vClient2 sind ja eher temporär laufende vm, die man garnicht als last rechnen kann... > Schoolsolution kenn ich nicht, aber weshalb sollte dafür was andres gelten als für die andren vm? die komplexität der virtualisierung bleibt im prinzip gleich, aber sie tangiert eben die funktionsfähigkeit der eigentlichen linuxmuster services nicht mehr. jonny _______________________________________________ linuxmuster-user mailing list [email protected] https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user
