> Also ganz so als ob es reale Maschinen wären - oder?
Ja, man muss in diesen Sachen _viel_ "virtueller denken" als man das
üblicherweise tut. Clonezilla ist es egal (bzw merkt es nichts davon),
ob du einen "echten Rechner" oder eine VM kopierst. Läuft alles genauso
ab ... du kannst auch von einer VM ein Abbild auf irgendeinen Server ins
Netzwerk legen (ftp, samba, $whatever) und holst es dann in der VM unter
XEN zurück. Wie man da als 1. Startmedium allerdings auf die
Clonezilla-CD umstellt, weiß ich auch noch nicht ... dürfte aber nur ein
Klick sein (ganz ähnlich wie bei Proxmox?)

Was übrigens die Settings vom IPFire angeht: Die kann man möglicherweise
einfach abspeichern und unter XEN wieder laden. Habe ich aber (noch)
nicht ausprobiert.

Michael


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