> Also ganz so als ob es reale Maschinen wären - oder? Ja, man muss in diesen Sachen _viel_ "virtueller denken" als man das üblicherweise tut. Clonezilla ist es egal (bzw merkt es nichts davon), ob du einen "echten Rechner" oder eine VM kopierst. Läuft alles genauso ab ... du kannst auch von einer VM ein Abbild auf irgendeinen Server ins Netzwerk legen (ftp, samba, $whatever) und holst es dann in der VM unter XEN zurück. Wie man da als 1. Startmedium allerdings auf die Clonezilla-CD umstellt, weiß ich auch noch nicht ... dürfte aber nur ein Klick sein (ganz ähnlich wie bei Proxmox?)
Was übrigens die Settings vom IPFire angeht: Die kann man möglicherweise einfach abspeichern und unter XEN wieder laden. Habe ich aber (noch) nicht ausprobiert. Michael _______________________________________________ linuxmuster-user mailing list [email protected] https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user
