Hi Stefan,
du brauchst kein XenCenter aber es ist recht angenehm. Wenn ich die Zeit finde
und das Interesse da ist, werde ich eine Anleitung + Paket veröffentlichen
wollen mit XenCenter für Linux.
Nun aber zu deinem Problem..
Geh mal bitte auf den XenServer via SSH und gib folgendes ein um den IPFire zu
LÖSCHEN. Dies aber nur, wenn du wirklich nur EINEN IPFire auf dem Server hast
und dieser gelöscht werden kann. Natürlich übernehme ich keine Haftung für das
ganze :)
xe vm-destroy uuid=`xe vm-list name-label=lmn61.ipfire | grep uuid | awk
'{print $5}'`
Danach sollte es wieder gehen wie in der Anleitung + vor dem Start das
Interface ändern wie im letzend Post angemerkt. Falls du noch was hast, kannst
du dich jederzeit melden.
Maurice Cazautet
Netzint OHG
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Im Auftrag von Senft, Stefan
Gesendet: Dienstag, 22. März 2016 22:39
An: Discussions about using linuxmuster.net
Betreff: Re: [lmn] XEN Start
Hallo Maurice,
Danke für die Unterstützung, ohne die ich Xen jetzt beiseite legen müsste.
> Verwendest du XenCenter?
Nein, bislang verwende ich XOA, weil ich eigentlich ohne WinSoftware auskommen
möchte. Notfalls würde ich den XenCenter nehmen. Brauche ich denn dessen
Funtionalitäten für den IPfire-Fix?
> bitte Importiere einmal den IPFire neu
Wie mache ich das am besten? Wie werde ich den alten IPfire los? Habe leider
keine Funktion dazu gefunden.
> und ändere vor dem ersten Boot die Zuordnungen. Diese sollten so aussehen:
Wie mache ich das am besten? Habe leider keine Funktion dazu gefunden.
Gruß
Stefan
P.S: Gibt's vielleicht einen Tipp für einen Link zu einer Einsteiger-Anleitung?
Am 22.03.2016 11:02, schrieb Maurice Cazautet:
Hi Stefan,
bitte Importiere einmal den IPFire neu und ändere vor dem ersten Boot die
Zuordnungen. Diese sollten so aussehen:
Device0: GREEN
Device1: RED
Device2: BLUE
Verwendest du XenCenter?
Grüße,
Maurice
Von: linuxmuster-user [mailto:[email protected]]
Im Auftrag von Senft, Stefan
Gesendet: Montag, 21. März 2016 20:21
An: Discussions about using linuxmuster.net
Betreff: Re: [lmn] XEN Start
Hallo,
ich habe jetzt nochmal alles neu aufgespielt und dabei die Netzwerkkarten etwas
anders zugeteilt (eth0 GREEN, eth1 RED, eth2 BLUE). Dabei bekomme ich leider
auch nicht das gewünschte Ergebnis bei ipfire, sondern: VIF0 GREEN, VIF1 GREEN,
VIF2 BLUE
Um weiter arbeiten zu können, habe ich VIF1 GREEN gelöscht und mit den selben
Daten VIF3 RED erstellt. Damit sollte der ipfire doch funktionieren, oder ist
es ein Problem, dass VIF1 jetzt nicht existiert, dafür aber VIF3?
Gruß
Stefan
Am 21.03.2016 14:34, schrieb Maurice Cazautet:
Hallo Stefan,
das ist dann wohl ein Bug. Werde ich bei dem nächsten Release beheben. Danke
auch für die Infos zur Installation und der damit verbundenen Verbesserung der
Anleitung. Wenn wir diese das nächste Mal in die Hand nehmen, werden wir auch
da etwas verändern.
Viele Grüße,
Maurice
Von: linuxmuster-user [mailto:[email protected]]
Im Auftrag von Senft, Stefan
Gesendet: Sonntag, 20. März 2016 19:48
An: Discussions about using linuxmuster.net
Betreff: Re: [lmn] XEN Start
Hallo,
habe gerade ein Problem entdeckt:
Nach dem Import der VMs und dem ersten Ansehen des IPfire über XOA, steht bei
den Netzwerkkarten des IPfire
green
blue
blue
Also kein red und zweimal blue!
Das ist wohl nicht normal - oder?
MfG
Stefan
Am 19.03.2016 20:53, schrieb Senft, Stefan:
Hallo,
habe gerade selbst eine Anleitung gefunden und erfolgreich modifiziert um die
Migrationsdateien auf der externen Festplatte im XEN-LMN-Server verfügbar zu
machen:
1. XenServer-Terminal:
# fdisk -l | grep "Disk /dev"
liefert: Externe Festplatte ist als sdc vorhanden
2. LMN-Server:
# fdisk -l | grep "Disk /dev"
liefert: Letzte Disk im System ist xvdc, also binde ich die externe Festplatte
ein als xvdd
3. XenServer-Terminal:
# xl block-attach lmn61.server phy:/dev/sdc xvdd w
4. LMN-Server:
# fdisk -l | grep "Disk /dev"
liefert: Externe Festplatte ist als xvdd nun vorhanden
# mount /dev/xvdd1 /mnt/
und die Migrationsdateien sind verfügbar im LMN-Server!
Gruß
Stefan
Am 19.03.2016 20:01, schrieb Senft, Stefan:
Hallo,
ich brauche noch etwa Hilfe bei der Migration von Vbox auf XEN. Also soweit
habe ich verstanden, dass die paravirtualisierten VMs von der Supplemental-Disk
verwendet werden sollten.
Ich würde also den IPfire von der Supplemental-Disk neu konfigurieren mit
linuxmuster-ipfire --setup --first , wie Kai es vorschlägt.
Den LMN-Server migriere ich. Dazu habe ich die Migrationsdateien vom
Vbox-LMN-Server (über den VBox-SharedFolder) auf eine USB-Festplatte (ext3
formatiert, wie in der Anleitung
http://www.linuxmuster.net/wiki/dokumentation:handbuch:installation:migration.stepbystep
vorgeschlagen) kopiert.
Die USB-Festplatte wird am XEN-Server erkannt:
- wird angezeigt unter "Removable Storage"
- fdisk -l zeigt die Platte las /dev/sdc
Wie bekomme ich jetzt am besten die Migartionsdateien auf den XEN-LMN-Server?
Gruß
Stefan
P.S. an Netzint:
Zwei meiner AG-Schüler (15 und 16 Jahre) haben mit der Anleitung und meinen
Anmerkungen dazu völlig selbstständig den XEN-Server und das LMN61-Testsystem
installiert in unter 2 Stunden!
Sie sind lediglich an einer Stelle etwas ins Straucheln gekommen, wo ich auch
Probleme hatte und das ist die Verwendung von XOA. Hier haben wir alle einfach
versehentlich mit der XenCenter-Anleitung weiter gemacht ohne zu merken, dass
es nicht die plattformunabhängige XOA-Methode ist. Das ist in der Anleitung
etwas unauffällig dargestellt.
Installationsanleitung S.21:
Möglichkeiten der Administration
Für die Administration benötigen Sie einem Computer im selben Netzwerk wie
derXenServer. Vergeben Sie dem Computer z.B. die IP-Adresse 10.16.1.11 und
stellen Sie eine Verbindung her zu der Netzwerkkarte des Servers, an der das
grüne Netzwerk (GREEN) angeschlossen ist.
Für die Bedienung stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung.
Admin-Methode 1: Sofern Sie einen Windows-Rechner im Netzwerk haben, können
Sie das Programm XenCenter verwenden.
Admin-Methode 2: Alternativ können Sie sofern Sie die VM "lmn61.xoa.v2"
importiert haben dies plattformunabhängig im Webbrowser durchführen mittels Xen
Orchestra (XOA).
__________________________________________
XenCenter (nur für Windows-Rechner)
__________________________________________
Öffnen Sie einen Webbrowser und wechseln auf die Seite http://10.16.1.10
Am 18.03.2016 09:32, schrieb Kai Wursthorn:
Was alle anderen VMs angeht: Nimm Clonezilla! Einfach ein Image von allen VMs
anlegen und in der VM zurückholen.
Das wäre bestimmt eine Methode die VMs einfach mal ans laufen zu bekommen, sehr
performant ist das aber dann nicht!
Ja, man muss in diesen Sachen _viel_ "virtueller denken" als man das
üblicherweise tut.
Richtiger Ansatz, aber man sollte noch weiter denken. Die VMs die in der
Supplemental-Disk bereitgestellt werden sind paravirtualisiert. Es würde sich
also immer anbieten diese zu verwenden.
Beispiel an ipfire: nimm die ipfire die mit ausgeliefert wird, dann auf dem
Server ein linuxmuster-ipfire --setup --first laufen lassen. Solltest du noch
spezielle Einstellungen haben diese nachtragen oder ein Backup der Konfig
einspielen.
Bei anderen Maschinen die nicht bereitgestellt werden das richtige Template
wählen für die leere VM und nach Rücksicherung xentools installieren.
PS: vielen Dank für die Anmerkungen zur Anleitung, werden wir berücksichtigen :)
Beste Grüße,
Kai Wursthorn
Netzint
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Im Auftrag von Holger Baumhof
Gesendet: Donnerstag, 17. März 2016 23:38
An: Discussions about using linuxmuster.net
<[email protected]><mailto:[email protected]>
Betreff: Re: [lmn] XEN Start
Hallo,
ich hab vor ein paar Monaten einer Schule den alten Server "vom Blech"
in die XEN Umgebung migriert.
Das machte ich so:
1) Festplatte in alten Server eingebaut und die Migration drauf ausgeführt.
2) migrationsdateien getart (mit tar eingepackt) und mit scp in die schon in
der XEN Umgebung laufende LML kopiert
3) ausgepackt und migrationsrestore gemacht.
VIele Grüße
Holger
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