> Nur verstehe ich nach wie vor die Diskusion nicht ^^ 
Das liegt wohl daran, dass du Xen schon lange benutzt und die
(Anfänger-)Schwierigkeiten nicht (mehr) siehst!?

> macht doch einfach einen VPN nach Grün 
Ja, diese Info hätte ich vor ein paar Tagen gebraucht.

> noch besser Orange und hängt dort den XenServer rein.
Lese ich das richtig: Dem XenServer eine IP aus Orange geben?? Was ist
daran nun besser als ROT hinter der FritzBox + Portweiterleitung?

Ich bin im Prinzip mit der VPN-Lösung zufrieden -- aber es ist schon ein
Nachteil, dass dazu die IPFire-VM auf _jeden_ Fall laufen muss. Sobald
es da zu einem Ausfall kommt, gibt's auch keinen externen Zugriff mehr.

> Ich würde aber den XenServer sowie XOA nicht mit mehreren Interfaces in die 
> Netze hängen. 
Das war auch nur eine Idee aus der Not/Verzweiflung geboren ... ich habe
es wieder deaktiviert. Das Setup ist wieder so wie es "ausgeliefert" wurde.

>Wir verwenden idr. ein Management Netz wo auch Switche und andere Geräte 
>reingehören.
Da wäre nach wie vor eine Doku ganz nett ... so ist es zum Teil wildes
Rätselraten was wie gemeint und gewollt ist.

>Wenn sich dann noch ein Lehrer (Netzwerkbetreuer) zugang von zuhause schaffen 
>möchte (ohne VPN), dann kann er das natürlich auch machen. 
>Das ist aber nicht der Musterweg und wird von uns daher auch nicht 
>Dokumentiert. Ich denke das ist ja auch verständlich., oder?
Kann man so sehen -- geht aber wahrscheinlich an der Praxis vorbei. Hier
wäre mal eine Umfrage interessant, wer auf einen Zugang von außen aus
Sicherheits- oder anderen Gründen verzichtet und *alles* im grünen Netz
oder aus der sicheren Zone heraus administriert. Ich wette, dass die
Zahl stark gegen null geht...

Michael


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