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Hallo Jonny,

Am 14.04.2016 um 16:52 schrieb jonny:
> von dem was du genannt hast, gehört m.e. NICHTS zu support :) jede
> frage die mit der installation, erweiterung, konfiguration, 
> "fehlfunktion" des servers, netzes, spezieller funktionen,
> erweiterungen etc. zu tun hat, ist "communitytalk".

Das sehe ich definitiv anders. Wir (der Verein linuxmuster.net) bietet
eine Serverlösung an, die nicht unerheblich von einem
Standard-Ubuntu-Server abweicht oder wegen mir anders gesagt nicht
unzählige ins System eingreifende Anpassungen und Skripte
implementiert hat, die mangels Kenntnis derselben weder von einem
professionellen Ubuntu/IPFire-Support, Ubuntu/IPFire-Foren o.ä.
thematisiert oder gelöst werden können.

Es sollte also schon auch Support betreffend Installation und
Problembehebung im Zusammenhang mit LMN-Server / IPFire geben.

> zu support gehören m.e. lediglich solche probleme wie "wie bediene
> ich die schuko", oder "mein klassenarbeitsmodus geht nicht"...

Jain. Wenn der Klassenarbeitsmodus nicht geht, läuft meistens was auf
dem LMN-Server nicht wie es soll. Es ist aber imho nicht Aufgabe von
LMN (egal ob Verein, Community oder offiziellem Support), einem Lehrer
zu erklären, welche Schaltfläche er zum Einsammeln einer Klassenarbeit
drücken muss.

Dass es wichtig ist, ein Benutzerhandbuch auch dafür anzubieten
(analog dem bisherigen Basiskursskripts der Lehrerfortbildung in BW),
steht außer Frage.

So was in einer Mailingliste zu thematisieren, das würde ich dann
unter Community-Support, in dem auch Hypervisor, Netzwerkthemen
allgemein etc. thematisiert werden (können), sehen.

> ich wäre also dafür, diese mailingliste als die "selbermacher
> community" ml zu deklarieren und eine zweite ml zu eröffnen, die
> dann als "endbenutzer support" (für fragen der anwender und
> netzbetreuer) bezeichnet und benutzt wird...

Und wo stellt dann der Dienstleister, der LML aufsetzt, betreut und
Probleme beheben soll (oder eben der engagierte Netzwerkberater) seine
Fragen, die nichts mit Benutzeranlegen und Klassenarbeiten einsammeln
zu tun haben?
Und sag mir jetzt bitte nicht, der hat solche Fragen nicht, da darfst
du nicht von dir und einigen anderen auf alle "Dienstleister"
schließen ;-)

So gesehen bräuchten wir 3 Schienen:
1. Technischer Support ausschließlich für LMN bestehend aus
angepasstem Ubuntu-Server und IPFire (oder was man zum LMN
Core-Produkt dazu rechnet)
2. Anwendersupport für Netzwerkberater
3. Technischer Smalltalk zu allem Rund um EDV (Server, Netzwerke,
Hypervisor, Internetanbindung, WLAN-Lsöungen, Moodle, ....) mit der
Chance auf Hilfestellung (mit "inoffiziellem Support" von
Einzelpersonen / Communty)

Ob man das in 3 getrennte Bereiche aufteilen muss.... ich finde nicht.

1. Offizieller Support zur LMN
- --> Hotline hat doch schon eine Mailadresse, oder nicht?!?
2. Technischer Smalltalk

Was man imho auf jeden Fall trennen muss, ist die Mailingliste, wie
sie besteht, von den offiziell erwähnten Supportkanänen, die auf der
Projektwebseite beworben werden.

Also auf der Webseite die Mailingliste bei Support raus,
Support-E-Mail rein und auf die Mailingliste als "Community-Smalltalk
für Bastler und Selbermacher" (oder wie auch immer man das nennt)
hinweisen.


Viele Grüße
Steffen


- -- 
Wir sind nicht nur nett, wir sind sogar linuxmuster.net

Mein System:
- - virtualisiert mit Proxmox 3.4
- - linuxmuster.net 6.1
- - IPFire 2.17 Core 99
- - Linbo 2.2.16-0
- - Ubuntu 12.04-Client
- - Erweiterungen: Chillispot, Pykota, MRBS und OpenSchulportfolio
- - Moodle extern (Belwue) per ldaps angebunden

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