Hallo zusammen Am 14.04.2016 um 16:18 schrieb Steffen Auer: > Am 13.04.2016 um 20:54 schrieb Michael Hagedorn: >> Ich bin im Prinzip mit der VPN-Lösung zufrieden -- aber es ist >> schon ein Nachteil, dass dazu die IPFire-VM auf _jeden_ Fall laufen >> muss. Sobald es da zu einem Ausfall kommt, gibt's auch keinen >> externen Zugriff mehr.
Ich lese hier sporadisch mit... Und so sehr ich die Entscheidung für XEN nachvollziehen kann - den Hypervisor hinter den virtuellen IPFire zu packen, halte ich für keine gute Idee. In unserem (insgesamt erfreulich stabilen) Netz war der IPFire in den letzten Monaten mehrmals der Grund für Ausfälle (volllaufen durch Backups, SARG, ...). Das Verhalten ist jedes Mal unberechenbar. Ich finde, das ganze gehört (wie Netzint das ja wohl auch macht) in ein Verwaltungs-VLAN/-Netz. Unser KVM-Server (auf dem sonst nichts anderes läuft) läuft völlig unabhängig vom restlichen Netz und ist über einen Nichtstandard-Port per Schlüssel-SSH erreichbar. Da würde ich auch in Zukunft Hypervisor samt Admin-Rechner hinpacken wollen... Vielleicht sollte man hier irgendwann noch einmal diskutieren, wie die "Standard-Installation" aussehen sollte? Oder gibt es gute Argumente, es so zu machen, wie es derzeit vorgesehen ist? Oder habe ich etwas überlesen in der endlosen Debatte :-) Viele Grüße, Thomas
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