Hallo Michael,
für einen virtuellen LINBO-Client unter XEN wäre es wohl ganz gut, wenn
jemand, der das Standardcloop verwendet das einmal testen könnte. Wenn
dort alles funktioniert, wäre das gut zu wissen. Wenn dort ein ähnlicher
Fehler beim Booten den Ubuntus auftritt, kann man gemeinsam weiter
suchen, wie man das Problem behoben bekommt.
ich kann da jetzt nicht weiter daran rumprobieren, da für den
Systemwechsel auf LMN anderes ansteht, was essentieller ist. Notfalls
läuft das System auch ohne virtuellen Client unter XEN ohne dass es die
User stört, aber Drucker und Software und Benutzerverwaltung etc. muss
laufen.
Gruß
Stefan
Am 03.05.2016 22:38, schrieb Michael Hagedorn:
Also nochmal konkret:
... oder dass evtl von Linbo aus eine append-Zeile nötig ist??
Hast du mal folgendes ausprobiert:
Server --> Linbo-Verzeichnis --> pxelinux.cfg -->
entsprechende mint-Datei editieren und dort in die Zeile mit dem
"APPEND keeppxe ......" den Eintrag
(APPEND) root=/dev/xvda1
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dazu. Danach evtl vorsichtshalber ein
"update-linbofs" (bin nicht sicher, ob das notwendig ist)
Vielleicht haut es ja dann hin=?!? Ich finde es immernoch seltsam, dass
linbo-(32 bit) und mint (64 bit) unterschiedlich reagieren.
Linbo hat hier übrigens Kernel-Version 3.2.53 und wenn ich das hier
richtig lese, ist die Paravirtualization nicht per default aktiv?!
https://sanifool.com/2013/01/09/booting-up-a-domu-on-xen-4-2/
Das kann also bedeuten, dass man im Linbo-Kernel evtl den ganzen
XEN-Krempel aktivieren müsste ... aber das müsste einer beantworten, der
der erfolgreich gemeinsam nutzt!?!
hth,
Michael
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