> Aber vielleicht die Kerneloptionen gesetzt. Hi. Ja, das könnte es sein ... ich habe da gerade mal einen Blick hinein geworfen und in Zeile 7657 dann entdeckt:
# CONFIG_XEN is not set # CONFIG_XEN_PRIVILEGED_GUEST is not set (wohingegen direkt darunter CONFIG_KVM_GUEST=y !) Mit anderen Worten: Da muss vermutlich jemand ran, der die Kernel-Sourcen hat und die XEN-Klamotten als Modul kompilieren lassen? Wie es geht, stand ja bereits hier: https://sanifool.com/2013/01/09/booting-up-a-domu-on-xen-4-2/ Ich fürchte allerdings, dass uns die ganze Prozedur evtl gar nicht das bringt, was sie soll?!? Angenommen Linbo läuft unter XEN "perfekt" als VM und alle HDDs werden als /dev/xvda* angesprochen. Dann kann man zwar schön ein Image einer solchen VM, die von nun an als Vorlage/Master dient, anlegen - doch was passiert dann auf den bare-metal-Clients, wenn das Image wieder ausgerollt wird? Sollte in den Configs sowas wie /dev/xvda1 auftauchen, so wird es beim Ausrollen und Starten auf den Clients ein ähnliches Problem geben wie das, von dem Stefan hier die ganze Zeit berichtet. :( Liest hier noch einer der Maintainer mit? Wie soll das langfristig geregelt werden? Wo hat ggf XenCenter die entscheidende Option "versteckt", dass die VM ihre HDDs einfach *komplett* als /dev/sda* anspricht? Diese Lösung wäre imho immernoch am einfachsten... Michael _______________________________________________ linuxmuster-user mailing list [email protected] https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user
