Hallo Leo, es ist nicht so, dass ich Dein Mail und die darin enthaltenen Ansätze ebenso wie diese im Vorschlag von Valie und Sari nicht verstanden hätte. Und es klingt ja wie immer so schön kommunal und auch ganz nett (nicht umsonst heisst ja netznetz schon seit zwei Jahren bei manchen nettnet(t)). Das Problem ist aber, dass man - meiner Meinung nach - nicht so einfach die von Euch vorgeschlagenen Wege gehen kann ohne weiter in Kartellbildung verstrickt zu bleiben und damit letztlich in Korruption unterzugehen. Euer Vorschlag der Umverteilung durch jene, die "gewonnen" haben an sich birgt nämlich bereits - genauso wie die für die Trustees im CP (und wir wissen von welchen Gruppierungen mehrheitlich) für die letzte Wahl beschlossenen Regeln ein Vorschubleisten an rein subjektive Entscheidungen, die eben nur einem/r Trustee im Rahmen von formalen Sitzungen zukommen können, nicht aber wieder allen bzw. eben genau nicht allen, sondern genau jenen, die in über zwei Jahren relativ durchgängig die großanteiligen Summen aus einem Fördermodell ausschliesslich aufgrund berechenbarer Stimmen/Summen und infolge gezielter Kartellbildung bezogen haben. Und Euer Vorschlag funktioniert eben grundlegend deshalb nicht, weil er nur auf Gutgläubigkeit und damit auf Sympathien und damit auf Ideologien aufbaut anstelle auf Realitäten, auf die man sachlich versucht einzugehen, und anstelle auf formale Rahmen, die integer sind. ich finde dein Mail "og" nicht sehr hilfreich, wenn es darum geht, Systemhärten auszugleichen, wie sari und vali es vorgeschlagen haben. Eine Zumutung wäre es, eine Wahl zu wiederholen ohne eine substanzielle Argumentation, warum!
Dieser Einwand kommt seit zwei Jahren jedesmal, wenn substantielle Einwände erfolgen; das ermüdet, so bekannt ist das schon. Und genauso mühselig ist, dass eben solche Einwände nie berücksichtigt werden; genauso sind de facto fast alle kritischen Stimmen sozusagen ins Exil gegangen; und viele gute und interessante KünstlerInnen haben sich entweder ausgeklinkt oder verweigert, an diesem Wahnsinnsprozess teilzunehmen. Ausserdem ist meine Argumentation diesmal zwar sehr kurz gewesen, dafür aber ganz klar; ich führe aber trotzdem gerne nochmals aus: so gut wie alle Trustees haben bei den letzten Wahlen bestätigt, dass sie so gut wie keinen Impact hatten, weil im CP beschlossen wurde, dass sie Projekte wie Infrastrukturen nicht über Untergrenzen heben dürfen. So gut wie alle haben unter dieser Regel bei den Trusteesitzungen gelitten. Keine/r war in der Lage zu sagen: wir sehen, dass das so nicht geht, wir brechen ab und stellen die Frage nach den Regeln nochmals. DAS wäre rechtzeitig gewesen. Was jetzt vorgeschlagen wird, ist, wie Du selbst richtig formulierst, überhaupt nicht mehr rechtzeitig. Aber die vorgeschlagenen "Korrekturwege" zeichnen sich durch Willkür aus. Es gibt keinen Vorschlag, der solche Umverteilungen in eine Form bringen würde, von der man sagen kann, dass sie einer Transparenz und Fairness entsprechen, denn grundsätzlich ist es einfach ein unausgearbeiteter Vorschlag, dem jede sachlich-konzeptionelle Basis fehlt (genauso wie bei der nach Jahren noch immer ungelösten Fragestellung Förderung von EinzelkünstlerInnen (oder auch nicht kartellstarken Gruppen)). Abgesehen eben vom Voting an sich, das grundlegend, als Modell auf Kartellbildung aufbaut. Das heisst, es wird ein Weg verlängert, der versucht, Räder neu zu erfinden, die längst erfunden sind. Es gibt demokratische Rechte, und die sehen völlig anders aus als dieses scheinheilige, pseudo-kommunale Getue, das in Wirklichkeit sich in seiner gesamten Systematik als zutiefst neoliberale Position darstellt. >PS: Korrigiere mich: Beziehungsweise muss es heissen: nicht Neuwahlen, aber >NEUSITZUNG der Trusteesitzungen bei korrigierten Regeln, also Wiederholung >der Trusteesitzungen.!!! Und weil man nach zwei Jahren ohnehin nur ins Exil gehen kann, aber sich offensichtlich nicht mehr gegen das System an sich wehren kann (schauen wir mal 2008 weiter ... und neugierig bin ich auf die Rolle von net culture lab ... äussere mich jetzt nicht näher, hat ohnehin keinen Sinn ... aber ich wette, wir werden 2008 über Public-Private Partnerships diskutieren), gehe ich also auch schon einen Kompromiss ein und sage NEUSITZUNG der Trustees über die letzten Wahlergebnisse; das ist formal für mich der einzig vertretbare Weg, wie Korrekturen vorgenommen werden können. Mich erinnert die jetzige Diskussion etwas an einen Verleich aus der Politik, obwohl wir ja eigentlich nur bei der Person z.B. für die Koordinationsaufgaben wirklich "wählen", am 14.10.2007 haben wir eine Meinungsbildung für die förderungswürdigen Projekte nach eigenen Regeln und mit bindenden Ergebnissen druchgeführt. WIE BITTE??? Leo, ich muss leider Martin Mair ziemlich zustimmen, linke demokratische Positionen halten es für eine Katastrophe, wenn nun auch schon diese neoliberalen, nicht-funktionierenden Prozesse im Rahmen von binären Social Reputation Voting Systems nun auch noch die Ergebnisse von Wahlen unter deutlicher Kartellbildung als "Durchführung einer Meinungsbildung für die (man merke den absolut verwendeten Artikel on top an) Projekte nach eigenen Regeln und mit bindenden Ergebnissen" bezeichnen. Und kein Wunder, wenn autoritärer, ideologischer Sprachgebrauch kritisiert wird (vgl. Nikolic, den dann schon wieder einige diffamiert haben, weil er Positionen und Ausdrucksweisen als "nahe faschistischen", jedenfalls "sehr nahe autoritär-ideologischen" und damit historisch erwiesenermassen rechten, konservativen Haltungen kritisiert hat, um dann von jenen asap selbst als faschistisch bezeichnet zu werden. Auch diese Diskussion zieht sich seit über zwei Jahren durch die Liste, und diese ist nun leider gar nicht ermüdend, sondern kann von mir nur mit deutlicher Abgrenzung bedacht werden. Doch vom systemischen Ansatz erinnert es mich wie gesagt an die Streitereien um 3% oder 5%-Klauseln, um in verschiedenen europäischen Ländern als Partei in ein Parlament zu kommen - das mag ungerecht erscheinen, aber es ist NICHT gegen die Spielregeln. Geändert werden können diese nur über die legislative Kraft werden, und das Pendant dazu ist unser Community-Plenum. Sich nach der Wahl über diese Spielregeln zu ärgern mag verständlich sein, aber eine Wiederholung führt deshalb niemand durch. WIESO NICHT ??? Dann bräuchte es eben eine sofortige Einberufung eines CP, um dort entsprechende Beschlüsse zu treffen. Und bitte komm' mir nicht wieder mit Rechtzeitigkeit - Subventionsgelder für das Jahr 2007 im Oktober unter annehmbarer Auszahlbarkeit wohl im November zu vergeben ist ja ohnehin altwienerische Schwejk'sche Gemütlichkeit. Das passiert nur, wenn die OECD gröberen Wahlbetrug beobachtet, und ggf. auf internationalen Druck. Dieser Fehler bzw. dieser CP-Beschluss der Aushebelung von inhaltlichen, diskursiven, etwaig vielleicht Konsens-Entscheidungen durch die Trustees und damit die komplette Aushebelung deren Funktion lässt die Vermutung - von Wahlbetrug rede ich noch immer angesichts der grundsätzlichen Struktur des Wahlsystems ohnehin, obgleich ja dies nun schon so zur Gewohnheit ist, dass sich gar keine/r mehr aufregt, was aber der Sache keinen Abbruch tut - lässt also jedenfalls und zumindest die Vermutung auf Stimmenbetrug beim CP zu (denn wie blöd sind die Leute eigentlich, dass sie die Auswirkungen der Verneinung der Anhebung über Untergrenzen so mehrheitlich beschliessen, wie sie beschlossen worden ist; wer waren denn die Zustimmenden - eine Analyse wär's wieder mal wert.). ABER: in der vorletzten Wahl war der Tenor bei Vielen, es sei die "Gießkanne" zu breit gewesen, zu wenig Geld für zu viele Projekte. Deshalb, und erst vor einigen Wochen, wurden die Grenzen zur Mindestförderung hochgeschraubt, auf 10.000 Euro. Das beklagen manche - wir reden hier von Infrastrukturförderung - zu denen gehöre ich nicht. Für die Aufrechterhaltung von jährlichen Betrieben sind 10.000,-- genauso wie 35.000,-- nur ein Tropfen auf den heissen Stein, ein Betrieb kann also ohnehin nur über grössere Co-Finanzierungen sichergestellt werden. ZUSÄTZLICH wurde den Trustees ihre Korrekturmacht so beschnitten, dass sie nicht einmal mehr einzelne Projekte in die Förderungszone bringen konnten. Genau davon rede ich. FAZIT: Die Meinungsbildung sah die vorletzte Wahl als zu breit und die kleinen Förderungsbeträge als für echte Projektarbeit zu wenig, die letzte hat interessante Projekte mit mehr Geld gefördert, aber zu wenige an der Zahl. Die NÄCHSTE wird eine Mitte suchen, realistische Vorschläge anhand von Analysen sind schon getätigt. Aber die Regeln haben WIR, bzw. das letzte CP so verabschiedet und diesmal eisern eingehalten, das war auch ein wichtiger Punkt, den ich nicht gerne, aber im Sinne der Community als Trustee befolgt und verteidigt habe. Und das war in unserer Einrichtungssitzung auch Konsenz. vgl. Wortgebrauch eisern ..., sorry Leo ... Wenn du also eine Eingabe im nächsten CP zur Wiederabhaltung der letzten Trusteesitzungen der letzten Vergabe mit neuen Regeln machen willst, steht dir das offen. Aber mit "grausamen Regeln" wirst du das nicht argumentieren können, fürchte - und hoffe - ich. Oder, anders gesagt: Keine Mehrheit finden. Das ist ja nur ein hintananhaltendes Argumentieren; obig hast Du gerade gesagt, dass "niemand eine Wiederholung machen wird". Aber selbstverständlich nehme ich den Vorschlag auf: wann ist denn der nächste CP-Termin? Der kann ja nur dringlich sein, oder? DENN: Die Genese der "harten" Regeln ist doch ziemlich deutlich als Überkorrektur früherer Inbalancen sichtbar - netznetz ist ein Prozess in Zeitstufen und höhere Förderung für weniger Projekte ist genauso sinnvoll zu diskutieren wie das gegenteilige Ende der Skala, nicht wahr? ja Und wenn du mein etwas verblüfftes Mail als Antwort auf Sari und Vali nochmals liest, dann geht es eben darum, für diesen einmaligen(!) Anlassfall tatsächlich eine transparente Form der EIGENKORREKTUR zu suchen. genau das meine ich "So, wie es jeder glaubt, umverteilen ...", das ist sicher weder gemeint noch möglich noch realistisch, genau davon sprecht Ihr aber die Ergebnisse stehen online, nur wenige Anträge sind KNAPP vor der Förderungsgrenze wegen den neuen Trusteeregeln gescheitert, bzw. bei den Einrichtungen auch an der 10.000-Grenze. Und genau darum geht es überhaupt nicht; es geht nicht darum, wie nah Einreichungen an eine Untergrenze kommen (und im übrigen verwehre ich mich deshalb auch so deutlich dagegen, dass Einzelne solche Meinungsbildungen solistisch wiederholt promoten - oder Leo - bist du im Koordinationsteam?). Die Aufgabe der Trustees besteht genau darin, ALLE Projekte bzw. Einrichtungen zu begutachten; und sie haben genau im Unterschied zu Wahlen, die nur über Mehrheiten funktionieren, den Auftrag, inhaltliche/gesellschaftspolitische/kulturelle Balance herzustellen. Dazu sind völlig andere Kriterien wichtig, die im idealen Falle eben auch Diskurs benötigen, und solche Aufträge, die eben sicher auch immer wieder sozusagen changieren sind z.B. die Förderung von Randgruppen, KritikerInnen von Mainstream, Experimentelles, von aus welchen Gründen auch immer sozial benachteiligten Gruppen, etc., somit also jedenfalls von Projekten/KünstlerInnen, die sich im Kontext von breiten Mainstream-Meinungsbildungen durch Mehrheitsbeschlüsse nicht behaupten können. Aber ich bitte dich, auf dem Teppich zu bleiben und genau hinzuschauen, was und was NICHT da vorgeschlagen wurde: Das tue ich. Alle Ergebnisse vom 14.10.2007 sind auf den Cent genau die Empfehlung des Vergabeprozesses an die MA 7. Daran haben hunderte Leute teilgenommen, sich Projekte angeschaut, ihre Punktvergabe mehr oder weniger gründlich überlegt, ein bis zwei Dutzend Leute haben den Wahlprozess vorbereitet, verwaltet und berechnet, die Präsentationen moderiert, sich in Trusteesitzungen über das Endergebnis beraten, wie schon an zwei (mit dem Supertrustee-Modell) Vergabetagen zuvor. Und hast du dir schon einmal die anonymisierte Übersicht zum Punktesplitting vom 14.10. angeschaut, wie zwischen Projekten und Trustees jede und jeder sich entschieden hat. Du wirst staunen, zu wieviel verschiedenen Patterns die Leute sich im Moment der Abgabe tatsächlich entschieden haben. (Du findest die xcel-Tabellen unten auf der Seite von http://netznetz.net/wiki/Wahlen_2007-03-25_Ergebnis. Davon spreche ich nicht; ich spreche - wie - ich glaube, ausnahmslos - alle Trustees nach den Trusteesitzungen davon, dass die Regel, dass Trustees über Untergrenzen nicht anheben dürfen - und ich vertrete die Meinung, Anhebbarkeit muss möglich sein von Null Stimmen an, fatal ist und ich spreche davon, dass daher die Ergebnisse der Trusteesitzungen der letzten Wahlen verzerrt sind. Und deswegen trete ich für die Wiederholung der Trusteesitzungen bei obig veränderter Regel an. Und an diesem Ergebnis gibt es NICHTS mehr zu rütteln, außer von den Geförderten selber. Genau das ist mafiotisch. Und alles, was Sari und Vali gesagt haben, ist, dass es jedem einzelnen Projekt offensteht, ihrem eigenen Eindruck von Mängeln und Gründen dieser Mängeln am Gesamtergebnis in kleine, aber konkrete Taten und Gesten zu gestalten, anstatt nur auf die nächste Wahl in sechs Monaten zu warten, mit angepassten Regeln. Ich bin weder ein ideologischer Prediger noch glaube ich an Gutmenschen. Wenn sich da niemand bewegt, ist das völlig o.k.! Wenn sich da jemand bewegt, ist das aber auch auch o.k.! Diese Situation ist nicht wiederholbar Das denkst Du, ich denke das nicht. und wird auch jeden Tag, wo schon die formalen Anträge der Projekte an die MA 7 abgegangen sind, weniger wahrscheinlich, das mag sein, jedenfalls wenn man sich nicht auf die Beine stellt, allerdings stimme ich Dir zu, dass das bei nettnett noch nie wirklich gegeben war. Dieser Mumm hat immer gefehlt. Und es besteht, im Unterschied zum Anspruch auf Förderungen durch die MA 7 in Höhe des Community/Trustee-Entscheides vom 14.10.2007, KEIN Anspruch darauf. So wie es kein Recht auf Förderung an sich gibt; das würde ich einmal diskutieren, bevor ich solche hegemonialen Althaltungen ungefragt in so etwas wie ein selbstverwaltetes Modell (an das ich persönlich aus obigen Gründen ja ohnehin nie geglaubt habe, aber sei's drum, so manche/r glaubt eben, dass es funktioniert und versucht's - soll sein - die Ergebnisse aus dem über zwei Jahre dauernden Prozess sprechen für sich) übernehme. Doch eine Förderung, die man zugesprochen bekommen hat, kann man souverän verwenden, findest du nicht? Ich kann mit meinem Geld, insofern ich welches habe, tun und lassen was ich möchte. Ich kann spenden an wen ich will. Mein Eindruck ist, das Sari und Vali genau darauf hinweisen wollten: Es gibt auch jetzt noch einen Spielraum, der liegt in der Hand der Geförderten Der Sprachgebrauch erinnert mich an "die Hand Gottes" - entschuldige, wenn die Assoziation zu weit hergeholt sein sollte. Aber ich habe den Eindruck, dass es entgegen der Meinung, ja Hoffnung vieler Leute, die sich dauernd zum netznetz-Prozess öffentlich auslassen, ... Gott ... und Hoffnung ... ich beziehe mich lieber auf Realitäten. eben doch ausreichend Aspekte einer Community gibt, denen das Gedeihen ihrer eigenen Sachen und das von anderen Leuten und Projekten gleichzeitig wichtig - und klarer Taten wert - ist. Ja, und auf diese klaren Tatenmenschen dürfen wir natürlich bei all diesen guten Menschen auch nicht vergessen ... Leo, bitte überprüfe Deine Ideologien .... please! Du scheinst also zu vergessen, dass alle, die bereit sind, etwas abzugeben, sich für ihr Projekt einen blauen Flecken schlagen. Der mag in ein paar Monaten vergessen sein und nicht weder fühlbar noch spürbar. Tun das eine Handvoll wegen des gleichen Eindrucks in Bezug auf eine Projektantrag wie, in diesem Fall, esel/sonance bei den Einrichtungen, werden eine Handvoll blaue Flecken dazu helfen, dass ganze Projekte, bzw. Plattformen nun nicht 6 Monate, bildlich gesprochen, am Boden liegen bleiben. Ich lehne zutiefst ab, dass man sich selbst blaue Flecken zufügt und das auch noch idealisiert, wenn man anderen helfen möchte. Auch solchen (kruzifixartig-christlichen) Vorstellungen hänge ich nicht an. Und das wäre für diese, und uns alle, eigentlich eine sehr konkrete und gute Nachricht, oder? Ich jedenfalls könnte dann mit den neuen und interessanten Projekten, die am 14.10. einen Zuschlag bekommen haben, auch besser leben. Aber ich weiß, ich habe nicht beantragt, ich kümmere mich darum rein kommunikativ, weil die Trusteesitzung mir noch tagelang nachgegangen ist. Gut, wenn sie Dir wenigstens nachgegangen ist; aber das reicht meiner Meinung nach nicht. vg leo sascha
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