Am 15.01.08 schrieb Michael Zeltner:
> II) Juryvergabe (von Digitaler Kunst 2x 50.000 und Annual Convention
> 1x 100.000):
> Für die Teilnahme an der Jury gibt es zwei formale Kriterien:
>
> - Die Jurymitglieder dürfen in ihrer Amtsperiode nicht in dem
> betreffenden Förderbereich einreichen.
>
> - Die Jury ist gegendert, d.h. sowohl von der Stadt als auch von den
> Communities ist je eine Frau und ein Mann zu ernennen.

Damit bleibt also die Stadt bei der unhaltbaren Einmischung von
geschlechtlicher Gleichbehandlung in künstlerisch/kulturelle Belangen
und setzt so die extremistische Form des Feminismus in der
Staatsbürokratie - Gender Mainstreaming - und die Abkehr von der
Isonomie, der Gleichbehandlung vor dem Gesetz fort.

Das ist genauso lächerlich wie eine hypothetisch geforderte 50% Quote
für Open Source Software bei förderungswürdigen Projekten (wie ich sie
polemisch einmal angedacht habe, um den Missstand aufzuzeigen).

Welche Frau möchte schon "Quotenfrau" genannt werden?
-- 
Reini Urban
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