Am 10.04.2008 um 11:48 schrieb [EMAIL PROTECTED]:
> besser frueher als spaeter solltest du zur kenntnis nehmen, dass du
> vorrangig ein netznet-sozialhilfe-empfaenger bist - und das mit
> "achtunddreissig".
>
> und weil du bis zum kopfhaar-ansatz (welche farbe traegst du
> jetzt?) im hinblick des begruendungszusammenhangs (2004) in der
> scheisse stehst, hast du hier niemanden abzukanzeln oder sonstwie
> ruegen zu erteilen.
>
> du wirst, wie deine kumpane (roter salon) weiter der partei in den
> arsch kriechen - aber was sollten gloabalisierungsverlierer wie ihr
> sonst noch an optionen haben.
Privjet FER,
schon in wenigen Wochen werde ich bis Ende Dezember zu fremdem
Gestaden ablegen, um mich an marmornen Klippen zu stählen: auf einem
kleinen Eiland mit grosser Geschichte ("Alle Macht den Sowjets -
Keine Macht der Partei") in der baltischen See vor der Küste Sankt
Petersburgs. *)
Bis Ende 2011 verfüge ich - im Gegensatz zu dir - über Verträge mit
etablierten russischen und britischen Kunstinstitutionen, deine Sorge
um meine Zukunft ist somit in jeder Hinsicht völlig unbegründet.
Trotzdem danke.
Du kannst mich aber gerne noch bis 23. Mai bei einer der nächsten
Veranstaltungen treffen und persönlich von mir Abschied nehmen: zb am
30. April gemeinsam mit Richard Barbrook bei der World Expo im Büro
für Weltausstellung. Dort trinken wir gemütlich ein paar Vodka auf
mich, tauschen uns in Ruhe über Kunst und Politik aus, du darfst dort
auch meine Haare bewundern und niemand fühlt sich hier durch deine
Postings belästigt.
Schönen Gruss,
Stefan
*)
http://de.wikipedia.org/wiki/Kronstädter_Matrosenaufstand
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