Joanna Pianka schrieb:
>
>
> - Vom Gefühl her ist FAS-Research nicht daran interessiert, gegen uns
> zu arbeiten, sondern versucht Potenziale und Probleme von NetzNetz
> aufzuzeigen. Ein Boykott gegenüber FAS-Reasearch ist unter Umständen
> daher nicht unbedingt die beste Wahl, das einseitige Verlautbaren von
> Entscheidungen der MA7 Netznetz gegenüber auch nicht.
>   

habe kein gutes gefühl angesichts der tatsache, dass fas-research im 
auftrag der stadt handelt und nicht im auftrag von netznetz.
somit ist das nichts anderes als eine neuauflage des alten ma7-programms 
"zusammenarbeit mit politik und verwaltung" - ausforschung der netzwerke 
- diesmal via fas-research.
allein die art und weise, wie das netznetz gegenüber kundgetan wird 
verbietet jede weitere "zusammenarbeit" auch mit der fas! ( hat jemand 
deren homepage gesehen? - ausser netten allgemeinplätzen und 
verwirrenden datenknäul-grafiken steht da nicht viel drin)


eine einsicht in den vertrag zwischen fas-research und der stadt wien 
wäre die minimum-voraussetzung für irgendeine "zusammenarbeit" mit der 
fas-research.
 - wie gesagt: netzwerkanalyse ist ein netteres wort für ausforschung.
 - keine firma der welt würde es erlauben, dass netzwerkanalysten, die 
im auftrag der stadt stehen am pförtner vorbeikommen.
 - sinngemäss gleiches gilt für privatpersonen, wollen sie einen rest an 
würde behalten.
 - sollte eine netzwerkanalyse, die auf infos aus der szene basiert in 
die hände der stadt gelangen - ich will gar nicht daran denken ...


christoph

 - wechselstrom -

p.s: plädiere für ein projekt, das eine firma beauftragt, eine 
netzwerk-analyse der stadtverwaltung zu erstellen - steakholder die zu 
befragen sind:
häupl, straubinger,  mailath-pocorny, fassl-vogler - wer mit wem oder 
nicht ... ... ... ...



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