1. wenn fasresearch guten willens ist, wird es sich uns gegenüber als
gleichberechtigte akteurin verhalten

2. finde ich eine zukunftskonferenz oder ähnliches  wo auch
verwaltung/politik der direkten auseinandersetzung zur verfügung stehen
sinnvoller, in der durch aktive teilhabe aller aktuerInnen eher eine
gemeinsame zukunftsorientiertes ergebnis heraus kommen kann als bei
einem forschungprojekt dessen ergebnisse dann doch wieder nur
schubladisiert werden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Zukunftskonferenz

am anfang von netznetz stand das "parliament of art" das leider nicht
weiter geführt wurde (paraflows ist eben etwas anderes), da wäre eine
partizipativere/demokratischere form der evaluierung schon fein.

30.000 euro sind ja auch kein pappenstiel. davon können die meisten hier
nur träumen.

das sind immerhin rund 100 euro pro netznetzlerin. meine 100 euro muss
sich fasresearch schon noch erst ver-dienen ...

lg

martin



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