1. wenn fasresearch guten willens ist, wird es sich uns gegenüber als gleichberechtigte akteurin verhalten
2. finde ich eine zukunftskonferenz oder ähnliches wo auch verwaltung/politik der direkten auseinandersetzung zur verfügung stehen sinnvoller, in der durch aktive teilhabe aller aktuerInnen eher eine gemeinsame zukunftsorientiertes ergebnis heraus kommen kann als bei einem forschungprojekt dessen ergebnisse dann doch wieder nur schubladisiert werden. http://de.wikipedia.org/wiki/Zukunftskonferenz am anfang von netznetz stand das "parliament of art" das leider nicht weiter geführt wurde (paraflows ist eben etwas anderes), da wäre eine partizipativere/demokratischere form der evaluierung schon fein. 30.000 euro sind ja auch kein pappenstiel. davon können die meisten hier nur träumen. das sind immerhin rund 100 euro pro netznetzlerin. meine 100 euro muss sich fasresearch schon noch erst ver-dienen ... lg martin -- =============================== Martin Mair Krottenbachstrasse 40/9/6 A-1190 Wien Tel.: +43-1-3677487 Handy: +43-676-3548310 Mail: [email protected] Skype: mmair1 Web: www.mediaaustria.at =============================== _______________________________________________ netznetz.net mailing list [email protected] http://listen.esel.at/mailman/listinfo/liste
