>Gibts irgendeinen ernstzunehmenden Menschen (sagen wir mit unserem 
>Jury-Profil), dem Paraflows 2009 eine publizierte Wortspende wert 
>war? Ich red gar nicht von positiver Kritik.
>Ein paar Ankuendigungen auf Blogs, uebernommene OTS' und 
>Eventberichterstattung a la "Stadtleben" oder "diese Woche in Wien" 
>mein ich nicht damit. In eurem Pressespiegel werden zum Aufblasen 
>sogar das MQ-Programm und Twitter angefuehrt, das ist schon bitter.

das riecht mir gerade ein wenig nach elitismus.
natuerlich gabs viele, viele internationale berichte. und du weisst 
genau, dass manche der blogs, die uns gefeatured haben mehr 
leserInnen haben als die new york times. ich wuerde da ein wenig aufpassen.
und professionelle anbieter, die pressespiegel und media-watch machen 
listen immer alles. das ist ja kein aufblasen, das ist gaengige 
praxis. wir haben den pressespiegel doch nicht selbst gemacht.

aber keine sorge. ich bekomme noch immer presseanfragen fuer 
paraflows-2009-projekte, etwas das eigens dafuer konzipierte smell 
graffiti von mitch heinrich, da hat sich vor zwei tagen der guardian 
gemeldet. und bezueglich moots talk gab es vor zwei wochen eine 
anfrage vom time magazine. 

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