Hi Eric, *

Eric Hoch schrieb:

Und Jörg hat nicht unrecht, gerade bei Firmen ist OpenSource momentan u.U. mehr Argument als "kostenlos". Daher für Private (Einsteiger/Umsteiger)Anwender können wir ruhig bei "kostenlos" bleiben, aber wir sollten diejenigen die wegen der Idee von OpenSource dabei sind/migrieren nicht vergessen.

Das heißt ja, ich sollte mich selbst nicht vergessen. ;-)

Ich stimme Dir voll zu und es wird umso richtiger, je mehr die Entscheider in den Unternehmen verstanden haben, was OpenSource überhaupt ist und was es für sie bedeutet. Die Mehrheit versteht es in etwa so wenig, wie derzeit ein gewisser Innenminister etwas von Freiheit und Sicherheit im Internet zu verstehen scheint. :-(

Die, die OpenSource verstanden haben, müssen wir um die überhaupt noch werben? Und die, die OpenSource nicht kennen oder noch nicht verstanden haben, wie bringt man die in ihrer Erkenntnis weiter?

Ich fürchte, Letzteres wird selten mit einer einseitigen Reklame gelingen. Dazu braucht es individuelle Gespräche, Vorträge, Artikel, Bücher.

Da fällt mir ein: Wenn ich zu meinen Mandanten gehe, habe ich ab und zu ein kleines Mitbringsel dabei. Das können sein:

* eine OOo-CD (schön bedruckt)
* eine Ubuntu-CD (original bunt von Canonical)
* eine Broschüre mit Tipps zu OOo
* das Buch "Freie Software" von Volker Grassmuck

Das Buch kann jedermann für 2 EUR über die Bundeszentrale für politische Bildung http://freie-software.bpb.de/ beziehen oder kostenlos als PDF laden.

Gruß

Stefan



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