Hallo,

> das würde ich nicht so eng sehen -

schade, ist für mich eine Frage der Verantwortung, zumal wir in der
Vergangenheit schon ernsthafte Probleme hatten (nicht durch DEine
Schuld, sondern wegen der Stimmung der Mehrheit bezgl. des Handelns von
T.K. - Du erinnerst Dich?) wir sollten daraus unsere Lehren gezogen
haben und mir ist unerklärlich warum auch das nun wohl wieder nicht
stimmen soll

> ich muss nicht alles gegenzeichnen,

"gegenzeichnen"? Nee, soo meine ich das nicht, Du sollt die Fäden in der
Hand halten, dazu reicht es (und das liegt völlig in Deinem Ermessen)
auch aus wenn Du Stefan 'anweist' oder 'erlaubst' (dumme Wörter) im
Namen des Marketing von de.ooo zu unterschreiben.
Und in solchen Dingen bin ich NICHT kleinlicher als Du, Du fragst ja
auch den Vorstand wegen des Servers, weil Du die /formale/ Notwendigkeit
dieser Frage einsiehst (wissend um die praktische 'Überflüssigkeit' der
Frage), dann sieh auch die Notwendigkeit dessen ein, worüber ich hier
rede.
Es besteht halt ein signifikannter Unterschied zwischen (i.d.S.) 'Stefan
Weigel - OOo' und 'Stefan Weigel - Marketing de.OOo' oder  oder 'Stefan
Weigel - i.A. Marketing de.OOo' oder 'Stefan Weigel - OOo; Florian
Effenberger - Marketing de.ooo' o.Ä.

> Mir gefällt der Satz eigentlich sehr gut. Ich würde es aber letzten
> Endes Stefan überlassen, ob er ihn drinlassen will oder
> nicht. Wirklich
> falsch finde ich ihn nicht.

Wie gesagt /falls/ die Mail offiziell verschickt wird bin /ich/ gegen
den Satz. Ich brauche jetzt dazu keine Diskussion, nur ich schreibe das
hier hin um nicht den Eindruck zu erwecken ich bin vielleicht nun doch
dafür.
Das ist auch wieder (und bitte verzeih, ich will darüber nicht streiten,
nur es ist einfach ungeklärt, weil ja scheinbar niemand solche Fragen
einmal verbindlich klären will) eine Teilfrage der Marketing-Strategie -
nämlich verwenden wir im Marketing nur wahre Aussagen oder nicht.

Das Gegenteil von Wahrheit heißt in diesem Zusammenhang übrigens NICHT
falsch im Sinne "Lüge" sondern ist im Marketingbereich eine Abwägung,
die nur bisher leider nie verbindlich getroffen wurde.
Der einzige Anhaltspunkt dafür gab in der Vergangenheit das praktische
Verhalten des Marketing und das war erkennbar so das nur belegbar wahre
Aussagen gebraucht wurden. Seit dem '90%-Deasaster' ist das jedoch nicht
mehr so und auf die ganz einfache Nachfrage, ist das so beabsichtigt,
kriegte ich bisher nirgens ein Ja oder Nein, sondern im Wesentlich nur
'wir haben keine Lust darüber zu reden'.
Ist es irgendwie verständlich das es gerechtfertigt ist auf solche
Fragen eine Antwort zu wollen und das die Frage nach dieser Antwort
keine Frage des Dauerstreits um des Streites Willen ist, sondern durch
einmalige klare Aussage für die Zukunft geklärt wäre?
(Ja, natürlich hätte diese Klärung dann auch Konsequenzen, darum gehts
mir ja die ganze Zeit.)



Gruß
Jörg


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