Hallo,

der MAC laeuft wieder, es muss keine Endlagerungsstaette gefunden werden
und der Mailstau wird ja nun anscheinend abgearbeitet :-)

Klaus Arnhold schrieb:

> Mag sein, dass Banner sicher im Rahmen eines Marketing-Mixes im
> Internet ihren Sinn haben, doch wer die anderen Methoden aussen
> vor laesst, vergibt wertvolle und moeglicherweise wirkungsvollere
> Kontaktmoeglichkeiten.

So wuerde ich das auch sehen. Die Beschraenkung auf ein "Allheilmittel"
kann es nun wirklich nicht sein. Ich moechte dabei an die Diskussion um
die ausgekluegelten Mechanismen fuer den optimalen Eintrag in
Suchmaschinen hinweisen. Eine Beschraenkung (von Beginn an) auf zu wenig
Moeglichkeiten sollte ja nun sicher nicht im Marketingbereich liegen.

> Wieviel Geld spart man dadurch, dass man Handbuecher und andere
> Doku via Internet veroeffentlicht und nicht mehr im Print.

Auch das muss man mit dem Kunden besprechen und eroertern.

> oder man analysiert, ueber welche Suchbegriffe eine Site via
> Search Engines nicht nur ge- sondern auch aufgesucht wurde.
> Kein sonderlich schwieriges Unterfangen. Ich hab das mal eine
> Weile bei mir gemacht und festgestellt, dass ich von falschen
> Vorausstzungen ausgegangen bin, d. h. viel zu spezifischen
> Suchbegriffen. Insider Lingo.

Somit waere doch auch schon ein weiterer Ansatz fuer eine Diskussion um
geeignetere Mittel und Wege - als nur die (virtuelle) Erbsenzaehlerei -
da, wie sie sich ja auch Oliver wuenscht, vorhanden.

> Bei dem Begriff "Relaunch" muss ich meistens grinsen. Bei den
> meisten Websites ist doch im Grunde eine "Relaunch" nur das
> Eingestaendnis, dass gemurkst wurde.

Ja genau - aber die Einsicht, das gemurkst wurde muss ja auch irgendwie
in die Koepfe der Entscheider gedrungen sein.

> Dann bekommt eine andere "Webdesign-Bude" den Auftrag, die murksen meist genauso rum
> und im Grunde aendert sich nichts.

Vielleicht traegt ja gerade der Austausch in dieser Liste dazu bei, dass
die "Webdesign-Buden" es eben besser machen und nich tmehr vor sich hin
murksen.

> Dem kann man insofern zustimmen, dass es keine allgemein
> gueltigen Regeln gibt. Was bei der einen Site funktioniert,
> kann an anderer Stelle voellig in die Hose gehen.

Und daher sollte man einen Gedankenaustausch pflegen, um so vielleicht
die "richtigen" (wenn es die gibt) Massnahmen einzusetzen.

> soweit ich mich im Moment entsinnen kann, habe ich mal geschrieben,
> dass man viel mehr wichtige Dinge erfahren koennte, wenn man nicht
> so viele daemliche und voellig ueberfluessige Fragen stellen wuerde.

Ist doch schon ein Punkt :-)

> Mich interessiert als Sitebetreiber, wie die Leute die Beitraege
> finden. Mehr nicht; nicht wie die Omma des Besuchers heisst und
> auch nicht, wie alt der Besucher ist.

Die verschiedenen Ziele der Betreiber von Sites wollen vielleicht aber
auch eine andere Datenbasis gewinnen. Unsinnvoll sind ganz sicherlich
Fragenkataloge, die mehr an eine Volkszaehlung erinnern und mit
Mussfeldern bestueckt sind. So wird man sicherlich kein nennenswertes
und aussagekraeftiges Feedback bekommen.

Nun, denn mal tschuess

Marcus

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