Freitag, 20.08.04 Michael Heydekamp schrub...
Hi!
> J�rg Tewes <[EMAIL PROTECTED]> wrote on 18.08.04:
>> Dienstag, 17.08.04 Michael Heydekamp schrub...
>> Nein ich habe weder bei W2k SP4 noch bei WinXP SP1 eine merkliche
>> Verlangsamung.
> Aha, so herum. Ein weiteres Mysterium. Wir sprechen �ber Fenster,
> nicht Vollbild (nur zur Sicherheit).
Jepp Fenster ist gemeint mit einer Festschriftart 10x13. Wie hie�en
die Fonts noch gleich?
>> Bei W2k SP4 ist das im Moment nur aus der Erinnerung, weil ich das
>> nicht mehr aktiv benutze. Auf WinXP SP1 l�uft hier aber aktuell
>> mein XP2.
> Und der Cursorbalken flitzt in Men�s, User-�bersicht usw. richtig
> fl�ssig?
Nein nicht so wie unter DOS oder Win9x, aber eben nicht signifikant
langsamer und eben nicht ruckelig. Ich kann das schlecht beschreiben.
>> Ich bin eigentlich schon immer der Meinung gewesen das Problem
>> woanders liegt.
> Wo denn Deiner Meinung nach?
Ich bin in der DOS Emu von WinXP/W2k nicht so tief drin als das ich
dazu was sagen k�nnte.
> Ganz klar ist, da� es an WinXP liegt. Fraglich ist, ob es einen
> undokumentierten Trick gibt, es zu beheben. Aber wenn, kennt auch
> M$ ihn nicht (oder verr�t ihn nicht).
Ich w�rde fest annehmen das MS ihn nicht kennt, bzw. ihn nicht mal
bemerken w�rde.
>> Und wenn es bei mir der Fall gewesen w�re das es halt signifikante
>> Unterschiede zwischen Crosppoint unter DOS oder Win9x und den
>> neueren NT Varianten W2k und WinXP gegeben h�tte, h�tte ich mich
>> schon l�ngst darum gek�mmert ob und wie man da was machen kann.
> Das einzige, was man bisher machen kann, ist das bereits von Frank
> Mollenhauer erw�hnte TameDOS. Ich habe das hier mal ausprobiert
> und es hilft wirklich massiv.
Was war TameDOS nochmal?
>> Signifikant ist f�r mich um mal nen externes Beispiel zu nennen der
>> Umstieg von einem VW Golf mit 50 Ps auf einen mit 90 PS.
> Hier ist es eher 50 PS (WinXP) gegen 300 PS (Win2K), w�rde ich
> sagen.
Nein so ist es hier sicher nicht. Eher wie der Umstieg von 50 PS auf
60 PS.
>>> [...]
>>>>>> Das d�rfte unter Umst�nden ne schlechte �bersetzung sein, denn
>>>>>> der Punkt f�r alle Fenster mit gleichem Neman �bernimmt es in
>>>>>> die PIF Datei.
> [...]
>>> Ich habe die Eigenschaften des Fensters ge�ndert, z.B. in "11"
>>> (Lucida Console). Wenn ich jetzt in den Eigenschaften der PIF
>>> nachsehe, steht da immer noch der vorherige Wert.
>> Das ist bei mir auch so,
> Oben schriebst Du aber, die Einstellungen w�rden in die PIF-Datei
> �bernommen werden. Jetzt best�tigst Du, da� das nicht der Fall
> ist.
Sie sind zumindest nicht �ber den Dialog erreichbar. Ich vermute ganz
stark das die beiden Dialoge die man sieht, einmal beim direkten
bearbeiten der PIF und das andere Mal beim einstellen �ber das
Systemmen�, beides Mal in die PIF geschrieben werden, blo� an
verschiedenen Stellen. Ich w�rde sch�tzen das da irgendwann bei der
Umstellung von Win9x auf NT oder sp�ter etwas in der Konsistenz der
Daten verloren gegangen ist. So das erweiterte Dialoge erstellt wurden
aber nicht in beiden Einstellm�glichkeiten ber�cksichtigt werden. Was
dann allerdings wohl ein BUG w�re. Oder pure Absicht um die Anwender
zu verwirren und von DOS wegzubringen. :-))
>> nichts desto trotz wird die Einstellung die man �ber das
>> Systemmen� des Fensters gemacht hat, wenn man f�r alle Fenster..
>> anklickt, �bernommen. Sprich sie ist beim n�chsten Start wieder
>> aktiv.
> Aber nicht durch Einstellungen in der PIF-Datei, sondern irgendwo
> anders.
Siehe Oben.
>> die PIF Datei liegt bei mir im Crosspoint Verzeichnis. Wobei ich
>> gerade festgestellt ahbe das zwar beides zum Erfolg f�hrt die
>> Einstellungen aber nicht gegen einander abgeglichen werden.
> Sag' ich doch.
:-))
>>> Was ja immer noch kein hinreichender Grund ist, die
>>> Funktionalit�t zu reduzieren oder weniger durchschaubar zu
>>> machen.
>> Die Funktionalit�t mu� eingeschr�nkt werden. Das liegt schon im
>> Unterschied Emulation vs richtiges DOS begr�ndet.
> Aber doch nicht in punkto Schriftart-Einstellungen.
Nein da nicht.
> Da� sie *irgendwo* (in Bezug auf Hardware-Zugriff usw.)
> eingeschr�nkt wurden (meinetwegen auch werden mu�ten), ist eine
> allgemeine Aussage ohne Wert. Daraus kann man doch nicht ableiten,
> da� die seitens Windows selbst (via PIF) angebotene Einstellungen
> (die ja mit der DOS-Emulation nichts zu tun haben) ignoriert werden.
Naja es k�nnte durchaus sein das die Einstellungen dort eigentlich
garnicht hin sollten. Sie wurden dann aber nie mehr angefasst und so
sind sie halt vorhanden aber ohne Funktion. Traurig wie MS mit DOS
umgeht aber ist halt so.
>>> Du sprichst wie jemand von der MS-Support-Hotline. ;) Die
>>> Schriftart- Eigenschaften und die Kommunikation zwischen aktivem
>>> Fenster und Desktop-Verkn�pfung haben doch null gar nix mit
>>> "vollem Zugriff auf alles" (womit ja nur Hardware gemeint sein
>>> kann) zu tun.
>> Nein eben nicht nur Hardware. XPoint kann z.B. nicht in das
>> Windows Temp Verzeichnis schreiben. Weswegen Uwe damals einige
>> Batch Dateien umschreiben mu�te.
> Ich kann hier problemlos in das TEMP-Verzeichnis von Windows
> schreiben (unter WinXP, und unter Win9x sowieso).
Du hast WInXP auf einer NTFS Partition installiert?
> Und wenn das nicht geht, mag das mit der Rechtevergabe zu tun
> haben, ist aber ebenfalls nichts, was als generelle Einschr�nkung
> der VDM zu sehen w�re.
Ich bin mir nicht mehr 100% sicher, und kann es auch nicht mehr
nachgucken, aber auf jeden Fall ging es nicht. Und es war keine Sache
von falschen Benutzerrechten, weil es sogar als Admin nicht ging.
>>> Es ist in beiden F�llen aber dasselbe UKAW... Was folgt jetzt
>>> logisch daraus?
>> Das UKAW sich unter WinXP anders verh�lt als unter Win9x?
> Eher nicht. Du sagtest ja selbst, da� UKAW keine Probleme mit der
> 32bit-Konsole haben sollte, jetzt willst Du das Verhalten UKAW in
> die Schuhe schieben?
Es sollte keine Probleme haben hei�t doch nicht das es keine Probleme
hat.
>> es gibt da in einer FAQ nen Hinweis zu DOS Programmen und falscher
>> Darstellung.
> Und was sagt der?
Da gings darum das nicht alle Zeilen angezeigt werden. Man sollte
versuchen eine Batch Datei mit den Lines und Cols Einstellungen die
man benutzen m�chte zu erstellen und wenn es funktioniert dann nur
noch �ber diese Batchdatei das DOS Programm zu starten.
>> Ebenso kann man direkt in den Bildschirmspeicher schreiben.
> Kann man unter WinXP doch auch...?
Nicht aus einer DOS Anwendung. Zumindest nicht direkt so wie das DOS-
Spiele �blicherweise machen.
> Dann mu�t Du mal definieren, was Du unter einer Emulation verstehst
> und was f�r Dich das "Original" ist.
Als Emulation wird in der Computertechnik das funktionelle Nachbilden
eines Systems durch ein anderes bezeichnet. DR-DOS ist also keine
Emulation. Wenn ich allerdings ein Mac OS auf einem x86 Pc laufen
lasse ist das eine Emulation, ebenso wenn ich einen ATARI SPiele
Computer auf Windows laufen lasse.
BTW. Ich habe gerade einen MSKB Artikel kurz �berflogen in dem von
16bit Anwendungen die Rede ist wo der Bildschirm nicht oder langsamer
als �blich aktualisiert wird. Als Beispiel wird da edit.com erw�hnt.
Der Fehler wurde unter W2k mit SP4 und unter WinXP mit SP1 behoben.
Allerdings tritt das erst bei Rechnern ab 2 Ghz Prozessorfrequenz auf.
Scheint also f�r unser Problem nicht relevant zu sein.
Und Tsch�ss J�rg
--
"There's only one truth about war: people die. Killing is part of a
soldier's job. We can't deny it. We can only live with it and hope
the reasons for doing it are justified."
(Sheridan, "GROPOS")
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