Andreas M. wrote: > auf die Gefahr hin, jemanden beim Winterschlaf zu stören... ;-) > > [...] > Allerdings handelt es sich nicht immer um "normale" Postämter, in denen > man als gewöhnlicher Sterblicher Dienstleistungen in Anspruch nehmen > kann. Teilweise sind es auch Poststellen z.B. in Wien die des Parlaments > oder größerer Unternehmen. Auf post.at findet man die auch, aber jeweils > mit dem Hinweis "Diese Postfiliale ist nicht öffentlich zugänglich." > > [...] access=private, public=no oder so etwas > in der Art? Oder sollte man die überhaupt erfassen?
Es gibt natürlich die Einstellung, dass jede Kieselstein rein sollte. Ich vertrete aber die Meinung, dass in einer Straßenkarte (openSTREETMAP) Nicht-öffentliche Briefeinrichtungen nichts verloren haben. Sonst müssten wir ja den Portier von jedem Unternehmen als Briefkasten taggen. MfG Stefan _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
