On 02/21/2009 12:40 PM, Stefan Hirschmann wrote: > Andreas M. wrote: >> auf die Gefahr hin, jemanden beim Winterschlaf zu stören... ;-) >> >> [...] >> Allerdings handelt es sich nicht immer um "normale" Postämter, in denen >> man als gewöhnlicher Sterblicher Dienstleistungen in Anspruch nehmen >> kann. Teilweise sind es auch Poststellen z.B. in Wien die des Parlaments >> oder größerer Unternehmen. Auf post.at findet man die auch, aber jeweils >> mit dem Hinweis "Diese Postfiliale ist nicht öffentlich zugänglich." >> >> [...] access=private, public=no oder so etwas >> in der Art? Oder sollte man die überhaupt erfassen? > > Es gibt natürlich die Einstellung, dass jede Kieselstein rein sollte. > Ich vertrete aber die Meinung, dass in einer Straßenkarte > (openSTREETMAP) Nicht-öffentliche Briefeinrichtungen nichts verloren > haben. [...]
Der schließ ich mich an, es sei denn es gibt eine sinnvolle *öffentliche* Anwendung, die diese Kieselsteine verwendet. Die seh ich derzeit aber auch nicht, und wenn die Post tatsächlich intern OSM verwenden wollte, hindert sie niemand daran diese Poststellen in einer eigenen DB zu halten. Bzw. würden sie wohl alle internen Infos eher aus internen Quellen holen, weil genauer, richtiger und unter voller Kontrolle. Zusammenfassend: ich würde die Nodes ebenfalls entfernen. Norbert _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
