> Allerdings handelt es sich nicht immer um "normale" 
> Postämter, in denen
> man als gewöhnlicher Sterblicher Dienstleistungen in Anspruch nehmen
> kann. Teilweise sind es auch Poststellen z.B. in Wien die des 
> Parlaments
> oder größerer Unternehmen. Auf post.at findet man die auch, 
> aber jeweils
> mit dem Hinweis "Diese Postfiliale ist nicht öffentlich zugänglich."
> 
Das steht leider nur auf den Einzelseiten, nicht auf den automatisch
abarbeitbaren Übersichtslisten.

> Es ist natürlich ungünstig, dass man das in OSM nicht 
> erkennen kann und
> ggf. vor verschlossener Tür steht. Hat jemand eine Idee, wie man so
> etwas am besten kenntlich macht? access=private, public=no 
> oder so etwas
> in der Art? Oder sollte man die überhaupt erfassen?
> 
Im Parlamentspostamt kann im Prinzip jeder was aufgeben, nur kann halt nicht
jeder einfach so ins Parlament; wenn man zufällig dort ist, kann man aber
auch einfach was abgeben.

Also access=private

Lg Wolfgang,

Der auch langsam aus dem Winterschlaf aufwacht ;-)


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