Das einzige worauf man sich bei OSM verlassen kann ist, dass man sich auf nix verlassen kann ;) > Das ist eine methode führt aber zu eigenartigen gebilden, wenn > die fahrbahn recht breit ist und man z.b. fußwege andocken will, > finde ich.
Eigentlich nicht - wenn der angedockte Weg auch angedockt eingetragen ist, also als Attribut und nicht als eigenes Polygon. Dann definiert das Polygon die linke Seite der Richtungsfahrbahn, die erste Parallele den Fahrbahnrand und die zweite Parallele den angedockten Fußweg, abhängig von der ersten Parallele. Gegenprobe: Bei den derzeitigen Überhöhungen der Fahrbahnbreite der typischen Renderer wird einfach links und rechts überkleckselt und dann sieht es wenigstens auf beiden Seiten 'eigenartig' aus. Wenn man von den jetzt üblichen überhöhten Überblicksbildern weg und hin zu hochaufgelösten realitätsnahen Vektorbildern von Straßen will, gibts sowieso keine Alternative, da sich sonst fast zwangsläufig die Flächen überschneiden. > Deshalb zeichne ich seit einiger zeit auch immer dann > parallele ways ein, wenn die fahrbahn eine gewisse breite überschreitet. > So ab 15-20 meter fahrbahnbreite halte ich eine parallele ways > für vertretbar; und grundsätzlich auch bei 2x2 spuren. Leider bleibt dabei die Information ob es eine wirkliche bauliche Trennung gibt oder nicht auf der Strecke. Fürs Routing selber ist es eigentlich egal, aber die Wiedererkennung bleibt dabei mehr oder weniger schon auf der Strecke. Grüsse Hubert -- GMX FreeMail: 1 GB Postfach, 5 E-Mail-Adressen, 10 Free SMS. Alle Infos und kostenlose Anmeldung: http://www.gmx.net/de/go/freemail _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/cgi-bin/mailman/listinfo/talk-de

