Hallo, so wie es für mich aussieht kann das einzigste Schutzschild für den Nutzer nur sein, die Zuordnenbarkeit des Benutzeraccounts zur eigenen Person zu verhindern.
Man kann dafür erstmal generell raten nicht den Realnamen sondern ein Pseudonym zu nutzen, auf Stammtischen reicht der Vorname. Trotzdem kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass diese Brandmauer für langjährige Nutzer, die vielleicht noch OSM-Dienste auf eigenen Servern anbieten ziemlich dünn wird. Aber was spricht dagegen Edits auch mal unter einem anderen Account durchzuführen oder seinen Account regelmäßig zu wechseln, etc.. Die Email-Adresse sollte auch nicht eine direkte Zuordnenbarkeit besitzen, für den Fall das ein Geheimdienst den Server mal öffnet. Die Passwörter werden ja wohl eh codiert auf dem Server liegen. Daneben gehen die Admins aus meiner Sicht schon recht sorgfältig und sparsam mit den Nutzerdaten um. Zum Glück unterliegen sie ja auch keinem Vermarktungszwang für ein "Geschäftsmodell" wie bei anderen Projekten. Grüße Tim alias Kolossos _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

