Am 5. Februar 2014 13:32 schrieb Martin Koppenhoefer <[email protected]>: > Am 5. Februar 2014 13:17 schrieb Falk Zscheile <[email protected]>: > >> Ok, so gewendet wäre die Frage wie viel Übersetzung muss oder soll bei >> der Übertragung von der Realität in die Datenbank vorgenommen werden. >> Auch bei dieser Betrachtung ergibt sich für mich nicht die >> Notwendigkeit eine Abkürzung immer auszuschreiben. Der >> Übersetzungsschritt "Realität=St.-Denis-Straße" kann ja durchaus so >> aussehen: "name=St.-Denis-Straße" und "long_name=Sankt-Denis-Straße". >> Oder spricht aus Sicht der Informationstheorie[1] etwas dagegen? Es >> ändert sich ja nicht, dass der Empfänger der Nachricht wissen muss, >> wie das Zeichen name=value bzw. long_name=value zu interpretieren ist. >> > > > [...], aber da wir > es bisher immer so gemacht haben, dass name die ausgeschriebene Variante > und bei Bedarf short_name die abgekürzte Variante enthalten [...] >
Das glaube ich eben nicht. Es ist glaubhaft, dass du das schon immer so gemacht hast. Aber das es alle schon immer so gemacht haben -- das bestreite ich. In einer Zeit, in der es darum ging die Straßen überhaupt erst einmal zu erfassen, werden sich die wenigsten überhaupt darüber Gedanken gemacht haben, dass es bei Straßennamen Infos jenseits des reinen Namens geben kann. Und dass es Abweichungen zwischen den Straßenlisten und den Schildern geben kann ist auch erst allmählich deutlich geworden, nachdem sie uns im Rahmen von Open Government Data nach und nach zugänglich wurden ... Das Taggingschema verfeinert sich und deshalb bin ich der Überzeugung, dass früher vieles in einen Topf geworfen wurde, was heute allmählich in verschiedene Töpfe wandert. Gruß Falk _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] https://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

