Hallo. Am Sonntag, 19. Oktober 2008 schrieb Michael Forster: > Schon auf der rein logischen Ebene stellt sich doch die Frage wie das zu > mappen ist. Es ist eben nicht der ganze Platz Bestandteil der Route, > sondern nur der Teil, auf dem die Route verläuft. Damit hat der Teil > worüber die Route verläuft eine andere Semantik (etwa den zusätzlichen > Namen der Route!). Wenn ein Teil eines Weges andere Eigenschaften hat, dann > beginnt man ja auch einen neuen Weg.
Du hattest eingangs geschrieben, dass es kein dedizierter Weg ist sondern es mehrere potenzielle "Wege" über den Platz gibt. Die Logik sagt also doch eher "Die Route geht (irgendwie) über den Platz" und nicht "die Route verläuft so: [...]". Analog zum Straßen-Beispiel wäre es also so, dass du den Teil des Platzes, den der Radfahrer nutzen kann um irgendwie zu Fortsetzung der Route zu kommen, abtrennen müsstest. Würde ich aber nicht machen. Natürlich hast du Recht, man kann Hilfsdaten, die als solche gekennzeichnet sind auch algorithmisch wieder weglassen. Setzt dann aber eine eindeutige Kennzeichnung voraus. Allerdings ist es im Endeffekt doch eine Frage ob wir für Renderer mappen. Ist da kein (sichtbarer) Radweg und du zeichnest einen ein, hast du streng genommen falsche Daten produziert nur damit ein Renderer die Route schön durchgängig rendern kann. Gruß, Bernd -- Ganz viel Null ist fast ein bißchen Eins...
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