Bernd Wurst <[EMAIL PROTECTED]> writes: > Du hattest eingangs geschrieben, dass es kein dedizierter Weg ist sondern es > mehrere potenzielle "Wege" über den Platz gibt. > Die Logik sagt also doch eher "Die Route geht (irgendwie) über den Platz" und > nicht "die Route verläuft so: [...]".
Es wird schon eine idealroute geben. Evenutell zeitabhängig. > Analog zum Straßen-Beispiel wäre es also so, dass du den Teil des > Platzes, den > der Radfahrer nutzen kann um irgendwie zu Fortsetzung der Route zu kommen, > abtrennen müsstest. Würde ich aber nicht machen. Die analogie ist falsch. Es handelt sich eher um so etwas wie pisten in wüsten oder ski-routen im gebirge. Pack etwas wie "virtual=yes layer=-1" hinzu und es ist gut. In dezidierten fußgängerzonen würde ich "highway=footway bicycle=yes" verwenden. Am nürnberger hauptmarkt haben wir auch so etwas, das ich gelegentlich mal kontrollieren sollte... Da, wo Schöner Brunnen steht: http://www.openstreetmap.org/?lat=49.45403&lon=11.07695&zoom=17&layers=00B0FTF Die D11 scheint im innenstadt-bereich leicht zu zerbröseln... > Allerdings ist es im Endeffekt doch eine Frage ob wir für Renderer > mappen. Diese frage wird leider auch oft falsch gestellt und noch falscher ;) beantwortet. Damit ist eigentlich nur gemeint, dass man beispielsweise kein railway-tag um ein fußballstadion legen darf, nur weil das so schön nach einem stabilen zaun aussieht. Ist > da kein (sichtbarer) Radweg und du zeichnest einen ein, hast du streng > genommen falsche Daten produziert nur damit ein Renderer die Route schön > durchgängig rendern kann. > > Gruß, Bernd -- Karl Eichwalder _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

