Guenther Meyer schrieb: > nein. eine bruecke beginnt und endet normalerweise weit vor bzw. nach der > strasse, die sie ueberquert. > abgesehen davon ist das layer tag nur fuer die optische darstellung relevant, > und da ist es durchaus sinnvoll, das mit einem way zu machen.
Ein layer-Tag gehoert sowohl an die obere als auch an die untere Strasse. Und es ist nicht (nur) fuer den Renderer da, sondern damit drueckt man auch aus, wie die Querung relativ zur Erdoberflaeche verlaeuft: Hier im Flachland gibt es die Variante, dass die Strasse mit der Bruecke fuer die Querung erhoeht wird, oder das die unterfuehrende Strasse abgesenkt wird (und natuerlich Mischformen). Wenn man das in OSM abbilden will, dann braucht man dafuer auch das layer-Tag. > richtig, nur teil der strasse, die betroffen ist. > falsch mal was (fälschlicherweise) verschoben wird, macht's eigentlich nichts > aus, ob der punkt jetzt zwei meter vorher oder nachher kommt. die > information, dass es dort ein hindernis gibt, bleibt ja erhalten. Warum sollte das spaetere verschieben eine Fehler sein? Kann ja durchaus eine verbesserung darstellen. Wenn der Punkt mit der Begrenzung nur Teil der betroffenen Strasse ist, dann werden da aber die Validator aufjaulen, weil man zwei Punkte direkt uebereinander hat, einer mit einer Hoehenbeschraenkung fuer die unterer Strasse und einer mit einer Gewichtsbeschraenkung fuer die obere Strasse. Das soll die Loesung sein? Und wenn es dir auf ein paar Meter Genauigkeit nicht ankommt, dann kann man ja auch einfach einen Streckenabschnitt mit der Beschraenkung markieren. Nur zur Erinnerung: Eingangs war dein Argument, dass bei OSM-die querende Strasse keine seitliche Ausdehnung hat, und deshalb die Schnittflaeche auch nur punktfoermig sein koenne. Gruss Torsten _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

